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30.03.2007 - Arbeit ist das halbe, pardon, zweite Leben. Ein virtuelles Arbeitsamt vermittelt im Second Life Arbeitswillige und Arbeitgeber - und das ohne Linden- oder gar echte Dollars.ECIN Home | Aktuell |
News | März 2007
Stempeln gehen im zweiten Leben
30.03.2007
Arbeit ist das halbe, pardon, zweite Leben. Ein virtuelles Arbeitsamt vermittelt im Second Life Arbeitswillige und Arbeitgeber - und das ohne Linden- oder gar echte Dollars.
Ab sofort will ein deutsches Job-Portal es Second Life-Usern ermöglichen, auch nach Jobs für ihre Avatare zu suchen. Die Suche nach einem virtuellen Job erfolgt direkt über www.jobs.de. Wer auf der Suche nach einer Tätigkeit für seinen Avatar ist, sollte als Ort einfach "Second Life" in die Suchmaske der Jobsuchmaschine eingeben und bekommt die verfügbaren Angebote im herkömmlichen Layout präsentiert. Der Wechsel des Suchorts, zum Beispiel zwischen Berlin und Second Life, erfolge laut jobs.de mit nur wenigen Klicks und ermögliche die Jobsuche in beiden Welten. Die neuesten Second Life Jobangebote sollen zusätzlich in der deutschen Second Life Community slinfo.de veröffentlicht werden.
Umgekehrt will jobs.de innerhalb von Second Life auch bei der Jobsuche für das echte Leben helfen: In der eigenen Second-Life-Filiale sollen Jobs sowohl für die virtuelle, als auch für die reale Welt angeboten werden. So ist es Avataren per Mausklick möglich, alle wichtigen Details für ihre Bewerbung zu erfahren. Die Anzeigen aus der realen Welt sind direkt mit den Webseiten des ausschreibenden Unternehmens verlinkt. Durch das Angebot würde den online-affinen Usern des Portals ein deutlicher Mehrwert geboten und eine sinnvolle Schnittstelle zwischen beiden Welten geschaffen, kommentiert Johannes Hack von jobs.de den Markteintritt in die wachsende Community.
Sowohl für Privatleute als auch für Unternehmen soll der Eintrag ihres Second Life Stellenangebots bei jobs.de kostenlos sein. Nachdem als Suchort "Second Life" angegeben wurde, kann die Stellenanzeige direkt in ein herkömmliches Webformular eingetragen werden.
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