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News | April 2007
05.04.2007
Die so genannte Business-Intelligence verhilft Unternehmen zur Einsicht in die eigenen Strategien. Der Markt hat sein ganzes Potential aber noch nicht erreicht.
Laut einer Studie von AMR Research werden die US-amerikanischen Unternehmen in 2007 geschätzte 23,8 Milliarden US-Dollar für Business-Intelligence und Performance-Management (BI/PM) ausgeben. Das entspräche einer Steigerung von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. AMR Research definiert dabei BI/PM als ein Zusammenspiel von Tools und Software-Applikationen, die den Unternehmen helfen, ihre Business-Strategien zu verbessern und ihre Performance zu optimieren. Die hohe Summe setzt sich sowohl aus Hard- und Softwarekosten als auch aus Kosten für Personal zusammen.
Es könne noch lange nicht von einer Marktsättigung im Bereich BI/PM ausgegangen werden, so John Hagerty von AMR Research. So planten die meisten Unternehmen ihre Investitionen in diesem Bereich zu steigern. 18 Prozent beklagen sich jedoch über einen Mangel an Ressourcen, der ihnen zur Verfügung stünde. Die Analysten haben die Anteile für einzelne Bereiche wie folgt prognostiziert: 6,6 Mrd. US-Dollar sollen demnach in Software fließen, die die Analysemöglichkeiten der Firmen verbessert. 5,5 Mrd. US-Dollar werden in so genannte Dashboards und Scorecards investiert, die der Optimierung der Performance dienen. 4,3 Mrd. US-Dollar müssten aufgewendet werden, um die Infrastruktur herzustellen oder zu pflegen, weitere 4,1 Mrd. US-Dollar sollen für besseres Planen und Budgetieren ausgegeben werden. Die verbleibenden 3,4 Mrd. US-Dollar fließen in die Aufzeichnungen der zu analysierenden Indikatoren.
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