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News | April 2007
24.04.2007
Nutzergenerierte Inhalte bleiben weiterhin kontrovers, zumindest für das Marketing. Trotz verschiedener Ansichten: Berechenbar ist dieses Feld nicht.
Auch die Marktexperten von In-Stat wissen nicht so recht, was sie von Web 2.0-Marketing und User-Generated-Content (UGC) halten sollen. Ganz offen sprechen sie aus, was viele denken: UGC ist so berechenbar wie eine Feder im Wind. Man sei bei dem Thema eigentlich noch ganz weit an der Oberfläche: Geschäftsmodelle änderten sich ständig und passten sich an, ebenso wie die Experimente mit der Werbung 2.0. In-Stat kann auch nur drei Firmen die Fähigkeit zugestehen weiterhin Schlagzeilen zu machen: Google, YouTube und Viacom. Der US-Markt, so heißt es, wird auch weiterhin Marktführer sein und das noch in absehbarer Zukunft.
Trotzdem prognostizieren die Experten einen Anstieg der Umsätze mit nutzergenerierten Inhalten von 80 Millionen US-Dollar in 2006 auf 1,6 Milliarden US-Dollar in 2011. Und auch im Streit der Formate geben sie ein klares Statement ab: Adobe Flash-Video soll das bevorzugte Output-Format bleiben. Und noch eine Entwicklung will man antizipieren: Je mehr nutzergenerierten Inhalte auf dem TV geschaut werden und nicht auf dem Computer-Monitor, umso mehr werden Nutzer sich auch eine bessere Qualität wünschen und umso größer sind dann auch die Dateien, die hoch und herunter geladen werden.
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