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News | Mai 2007
Sicherheitstipps für Telearbeit
09.05.2007 | |
Unternehmen profitieren davon, wenn sie ihre Mitarbeiter auch von zu Hause aus arbeiten lassen. Tipps einer IT-Initiative sollen dafür sorgen, dass keine Sicherheitslücken entstehen.
Die Vorteile von Telearbeit liegen auf der Hand: Breitbandnetze machen den Heim-PC zum Arbeitsplatz. Preiswerte Hardware sowie die Abrechnung der Datenübertragung per Flatrate halten die Kosten niedrig. Die Vorteile für die Arbeitgeber sind bessere Kundenbetreuung durch flexible Arbeitszeiten, weniger Raum- und Energiekosten und eine um bis zu 20 Prozent höhere Produktivität. Dennoch warnt die Sicherheitsinitiative secure-it.nrw in ihrem aktuellen Sicherheitstipp: Ein Telearbeitsplatz könne auch leicht zu einer Schwachstelle im IT-Sicherheitskonzept eines Unternehmens werden. Darum rät Thomas Faber von secure-it.nrw Unternehmen dazu, auf ausreichende Schutzmaßnahmen zu achten.
Ganz grundlegend: Zunächst einmal sollte Virensoftware vorhanden und stets auf dem neuesten Stand sein. Die Datenübertragung müsse verschlüsselt stattfinden, vor allem müsse geklärt werden, welche Daten nur gesichert übertragen werden dürfen - hierzu eigne sich auch die Einrichtung eines Virtual Private Network (VPN). Die Arbeitsgeräte, wie PDAs oder Laptops sollten, wie auch im "echten" Büro, nur von den Angestellten, und nur für berufliche Zwecke genutzt werden. Falls der Telearbeiter Zugriff auf die betriebliche IT hat, sollten auch auf dem Firmenrechner Sicherheitsanforderungen für die Kommunikation festgelegt werden. Und trotz aller Telearbeit gilt: Personenbezogene Daten sollten möglichst nicht an häuslichen Telearbeitsplätzen verarbeitet werden.
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