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News | Mai 2007
23.05.2007
Welche Suchworte werden plötzlich massenhaft nachgefragt? Diese Frage will Googles Hot Trends beantworten und visuell aufbereiten.
Die Betonung bei Googles neuem Dienst Hot Trends liegt nicht auf der Frage: Nach welchen Begriffen suchen die Nutzer im Netz am meisten. Die sind ziemlich einfach vorhersehbar - Wetter, Games oder MySpace beispielsweise und natürlich auch Sex. Die Hot-Trends-Algorithmen schauen deshalb nach Suchbegriffen, die am stärksten von ihrem vorhergehenden Traffic abweichen. Das also ist der heiße Trend für Google.
Das Unternehmen hat für den Dienst zwei ältere Anwendungen zusammengelegt: Zum einen Google Zeitgeist - eine Liste populärer Suchen. Zum anderen Google Trends - ein Dienst, der Suchbegriffe und ihre Entwicklung miteinander vergleicht. Der taucht dann auch wieder bei Hot Trends auf. Mittels Komma können in der Maske zwei Suchbegriffe verglichen und grafisch aufbereitet dargestellt werden. Google listet zudem die einhundert heißesten Trendsuchwörter auf - und erneuert diese Liste mehrmals täglich. Außerdem kann man sich die Liste für jeden Tag im Jahr nachträglich anzeigen lassen. Der Service ist momentan nur in englischer Sprache verfügbar. Google arbeite aber an internationalen Versionen, lässt das Unternehmen verlauten.
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