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News | Mai 2007
29.05.2007
Den Kunden ansprechen und zu Käufen motivieren, das verlangt man von Werbung. Interaktive Online-Werbung hat da ganz eigene Mittel und wird deshalb von den Werbenden unterstützt.
In den USA steigt der Umsatz der Online-Werbung weiter stark an. Wie ein Report der Berater von PricewaterhouseCoopers und des Interactive Advertising Bureau (IAB) berichtet, stiegen die Erträge im Jahr 2006 auf 16,9 Milliarden US-Dollar. Das sind 35 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Der Erfolg sei dem Medium beschieden, so Randall Rothenberg, Präsident und CEO des IAB, weil Werbende und Agenturen begriffen, dass man mit interaktiver Werbung auf ganz eigene Weise Konsumentenverhalten und Markenbekanntheit steuern könne.
Man sei zuversichtlich, dass dieser Trend anhalte. Zum einen weil Marketer ihre Werbedollars weiter an den Online-Kanal verteilten. Zum anderen weil die Industrie effektive und innovative Plattformen zur Verfügung stelle, die Produkte mit Konsumenten verbinden. Ein anderer Grund für das außergewöhnliche Wachstum der interaktiven Werbung sei ihre Fähigkeit sowohl leistungsbasierte als auch markenrelevante Ziele zu erreichen. Das Spektrum der Formate bleibe weiter erhalten. Es reicht von suchbasierten Textanzeigen über dynamisches Rich-Media bis hin zu Breitband-Video-Werbung. Der größte Marktanteil geht mit 40 Prozent auf das Konto der Keyword-Suchen, gefolgt von den gesamten Display-Anzeigen mit 32 Prozent.
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