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News | Juli 2007
09.07.2007
Kunden, bleibt bei euren Käufen das fordern Marketer von den Konsumenten laut einer Studie. User-generated-Content wollen die wenigsten zu Werbezwecken einsetzen.
Consumer-generated-Media (CGM) gelten als Geheimwaffe schließlich vertrauen Konsumenten am ehesten ihresgleichen und trotzdem lassen sich aus der Mund-zu-Mund-Propagande für Werbetreibende und Analysten wichtige Schlüsse über Kundenzuspruch und erfolgreiche Werbemaßnahmen ziehen. Trotzdem trauen lediglich zwölf Prozent von 279 Befragten US-Marketern einen durchschlagenden Erfolg zu und gaben CGM neun oder zehn Punkte auf einer Skala von eins bis zehn. Das ergab eine Studie der PR-Berater von Manning Selvage and Lee. Irgendwie wichtig (sechs bis acht Punkte) befanden 44,5 Prozent, und immerhin 14 Prozent wollten von CGM gar nichts weiter wissen (ein bis zwei Punkte).
Lediglich 22 Prozent waren bereit, den Konsumenten eine herausragende Stellung bei ihren Marketing-Strategien einzuräumen. Die Analysten führen das fehlende Vertrauen in CGM auf dessen Unwägbarkeiten zurück: 32 Prozent meinten, der Return-on-Investment sei bei CGM besonders unklar, immerhin sechs Prozent fürchteten, die Konsumenten könnten dem Unternehmen durch CGM zu dicht auf die Pelle rücken.
CGM erreichte auch den letzten Platz in einem Ranking der beliebtesten Werbemaßnahmen, weit abgeschlagen hinter traditionellen Websites und klassischen PR-Maßnahmen. Von den 43 Prozent CGM-Willigen gaben 50 Prozent an, sie wollten am ehesten auf Nutzerkommentare setzen. Nutzergenerierte Werbung (14 Prozent) und Video-Blogs (acht Prozent) erreichten diese Zahl nicht annähernd.
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