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News | Juli 2007
10.07.2007
Wer wissen möchte, ob seine Werbe-Stimme auch gehört wird auf dem Markt, bekommt eine spezielle Metrik bei AdWords zur Verfügung gestellt. Die soll Potenziale und Verluste aufdecken.
Googles Programm für Werber AdWords geht in den USA mit einer neuen Metrik an den Start. Unter dem Namen Impression-Share können Marketer nun einsehen wie viele Impressions ihre Werbung im Vergleich zur maximalen Zahl möglicher Impressions in einem bestimmten Markt erreicht haben. Verfügbar ist dieser Auswertungsdienst für die Bereiche Campaign-Performance und Account-Performance. Zudem arbeitet Googles Impression-Share-Metrik bis zur Stunden-Ebene genau. Daneben ist sie aber auch verfügbar in den Abstufungen wöchentlich, monatlich und jährlich.
Doch was soll das einem kleinen Unternehmen nützen? Diese Frage beantwortet Google anhand eines kleinen Praxisbeispiels. So könnte der Besitzer eines kleinen Geschäfts, das AdWords nutzt, um Produkte zu verkaufen, feststellen, ob er nicht Potenzial verschenkt, wenn er nicht zu jeder Zeit im Suchwort-Ranking auftaucht. Nun könne er vergleichen, ob tatsächlich die Möglichkeit vorhanden wäre, öfter zu erscheinen. Google zeigt auch die verlorenen Impression-Anteile an. Und zwar auf der Ranking-Ebene und auf Budget-Ebene das meint aber nicht anderes als die verlorenen Impressionen, die durch Budgetzwänge verloren gingen. Und damit sich die Ergebnisse nicht verfälschen, werden sie entsprechend den gewählten AdWord-Einschränkungen verglichen. Das heißt: Wenn die kleine Firma nur in einem bestimmten Bundesstaat wirbt, nimmt die Metrik auch darauf Rücksicht.
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