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News | Juli 2007
11.07.2007
Jene Programmschnittstelle, die kürzlich auch für fremde Programme geöffnet wurde, lockt jede Menge kleiner Anbieter - und ändert damit auch das Gesicht des Social-Commerce.
Seit sich Facebook auch für Drittanbieter öffnete, sieht die Web 2.0-Wirtschaft ihre Chance und nutzt die Community zunehmend als Experimentierfeld für das eigenen Angebot. So beispielsweise auch der US-amerikanische Anbieter Dealspl.us, der Nutzer auf die eigenen Produkte aufmerksam machen möchte. Das Ganze wird über ein so genanntes Widget realisiert. Ein Widget ist im Prinzip ein kleines eigenständiges Programm, das an der Programmschnittstelle (API) der jeweiligen Website ansetzt. So können Nutzer von Facebook dieses Widget installieren und werden automatisch über ein eigenes Fenster auf Sonderangebote von Dealspl.us hingewiesen.
Doch nicht nur Dealspl.us hat die Social-Community von Facebook für sich entdeckt. Auch andere Mash-Ups testen ihre Durchschlagkraft bei den Usern. So können Nutzer mit Shelfari, einem Wortspiel aus Shelf (Regal) und Safari, ihre Bücher besprechen, werten und teilen. Außerdem können sie mitteilen, welche Bücher sie gelesen haben oder gerne lesen möchten. Ähnlich funktioniert auch die Anwendung von StyleFeeder. Hier können Nutzer veröffentlichen, welche Produkt sie mögen und sie ins eigene Profil einbetten.
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