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News | August 2007
21.08.2007
Soll eMail-Marketing Erfolg haben, muß man so weit wie möglich den Eindruck erwecken, kein Spam zu sein. Dafür gibt es nun eine Hinweisliste der 100 häufigsten Spam-Termini.
Spam ist immer noch ein Riesen-Problem und eMail-Marketing entsprechend gefährdet in die elektronischen Papierkörbe zu wandern, ohne dass die Nutzer das selbst entschieden hätten. Der eMail-Marketing-Provider SubscriberMail hat nun eine aktuelle Auflage der 100 meistgeblockten Worte im englischsprachigen eMail-Marketing aufgelistet. Einige davon dürften für das deutsche eMail-Marketing durchaus übertragbar sein. Zu den größten Tabus gehören neben Angeboten mit Prozentzeichen (100% free, 50% off) auch Versalien, also Großbuchstaben, die den Eindruck erwecken, man schreie seine Leser an.
Klassiker und weiterhin verboten sind alle Wörter, die auf Sex, Pornografie, Kuren und medizinischen Behandlungen hinweisen. Hinweise auf Fernsehsendungen (As seen on
) landen sofort im Filter. Ebenso Freizeichen und Extra-Punktierung in der Betreffzeile. Auch die Wörter free, earn und double kann man sich sparen. Ein gefundenes Fressen für den Spam-Filter sind leider aber auch Wörter wie discount und limited time offers, die für Marketer eigentlich Bestandteil der Kundenansprache sind. Kommen sie an den Filtern vorbei, haben die Leser trotzdem Angst, sie könnten eine Spam-Nachricht öffnen.
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