ECIN Home | Aktuell |
News | September 2007
27.09.2007
Ein Web-Service bildet Web 2.0-Properties interaktiv ab. So werden Verbindungen visualisiert und sind leichter einsehbar.
Wie viele Web 2.0-Seiten gibt es eigentlich im Web und wie interagieren ihre User miteinander? Diese Frage könnte das Social Media Portal (SMP) beantworten. Denn es bildet soziale Netzwerke, benutzergenerierte Inhalte (UGC), Blogs, Podcasts, Suchmaschinen und weitere Technologien ab. Konzipiert und entwickelt wurde der Web-Service von der englischen Medienberatungsfirma Elemental und der australischen Webagentur C2.
Mit dem Portal könnten Marketer Zielgruppenforschung betreiben; Publisher und Website-Betreiber haben die Möglichkeit zu schauen wie sich Werbeanzeigen und Werbeaktionen am besten implementieren lassen. Endanwender sollen schnell Angebote finden, die ihren Interessen entsprechen. Erweitert wird das Portal, indem Web 2.0-Unternehmen ihre Websites oder Blogs kostenlos melden und indizieren lassen.
Nach Meinung Tim Gibbons von Elemental, zeige SMP, dass soziale Netzwerke nichts Neues und schon viel länger ein Teil westlicher Kultur sind, als angenommen wurde. Es zeige die Verflechtungen zwischen Organisationen, Business und Menschen und wie sie durch den Einsatz sozialer Medien miteinander Verbindungen aufnehmen. Das Portal wird auf der ad:tech London vorgestellt. Ein User-Wettbewerb soll zudem für die nötige Frequenz sorgen.
Zum gleichen Thema:
24.09.2007 - Lokale Gruppen bekommen eigenes Web 2.0-Portal
14.09.2007 - Die Top Ten des Web 2.0
13.09.2007 - Web 2.0 bei jedem Alter beliebt
05.09.2007 - Mitmach-Commerce steht an
04.09.2007 - Web 2.0 gut für Unternehmen
Mehr Infos zum Thema 'Web 2.0'