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ECIN Home | Aktuell | News | Oktober 2007

Standardisierter Wirtschaftsraum in Second Life

01.10.2007 | |

Auf einem 3D-Marktplatz können Unternehmen virtuelle Geschäftspräsenzen aufbauen. Und so virtuelle Unterhaltung und Business-Aktivitäten der realen Welt verbinden.

Die teilnehmenden Unternehmen sollen in der Second Life-Welt von bizMart ihre Filialen auf- und ausbauen können. Je nachdem, ob eine Marketing-, Vertriebs- oder Service-Plattform geplant sei, werden laut Anbieter die Präsenzen mit Informationen und Funktionen ausgerüstet, bis hin zu vernetzten realen und virtuellen eBusiness-Prozessen. Die virtuellen Geschäftsräume dienten dem Erfahrungsaufbau im 3D-Internet und verfolgten gleichzeitig reale Ziele.

Die Plattform biete den Firmen die Möglichkeit, strategische Erfahrungen im Virtual Commerce zu sammeln und die Brücke zum realen eBusiness zu schlagen. Die Infrastruktur des 3D-Marktplatzes sei dabei die Basis für Marketing- und Promotion-Aktivitäten, die ausgewertet und optimiert werden können. Für ein innovatives Unternehmen sei es ein Muss, möglichst bald Erfahrungen zu sammeln und die Mehrwerte des Virtual Commerce frühzeitig an die Kunden weiterzugeben, meint Dr. Gunnar Georg, Geschäftsführer eines teilnehmenden Unternehmens.

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