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News | Oktober 2007
15.10.2007
Service-orientierte Architektur gilt bei den meisten Unternehmen als Weg zum Web 2.0. Über die Hälfte wollen Web-Services einsetzen.
Die meisten europäischen Unternehmen sehen service-orientierte Architekturen (SOA) als Zugang zur effektive Nutzung von Web 2.0-Technologien. Das zeigt eine Studie von Vanson Bourne im Auftrag von BEA Systems. Über die Hälfte der Befragten ist überzeugt, dass SOA der beste Weg ist, um ihre Social-Computing-Software zu unterstützen. 57 Prozent wollen Web-Services in den nächsten zwölf Monaten im Zuge ihrer Web 2.0- Strategie einsetzen. Ebenfalls gefragt sind bei einem Drittel kollaborative Technologien sowie Blogs.
Web 2.0-basierte Social-Computing-Software wie Blogs, Wikis, soziale Netzwerke und Mash-Ups sollen im Unternehmenseinsatz die Produktivität der Mitarbeiter in Abteilungen wie Marketing, Vertrieb, Kommunikation, F&E und Personal erhöhen. Social-Computing-Tools sollen dabei den Mitarbeitern ermöglichen, gemeinsam Anwendungen zu entwickeln sowie die Inhalte sofort zu kombinieren und bereitzustellen.
Bei SOA gehe es darum, Wettbewerbsvorteile durch eine agile IT Infrastruktur zu erzielen, die es der IT ermögliche, schnell auf neue Anforderungen zu reagieren, so Martin Percival von BEA Systems. Enterprise-Social-Computing drehe sich um den professionellen Endnutzer und befähige ihn, produktiver seine tägliche Arbeit auszuführen. Beide Ansätze zielten auf die Erhöhung der Agilität, deshalb sei eine Kombination sehr gewinnbringend.
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