ECIN Home | Aktuell |
News | Oktober 2007
16.10.2007
Online- und Offline-Erfahrung sollen sich immer mehr angleichen. Auch die Rolle des Konsumenten wird komplexer.
An die Zukunft des Einkaufens wird wohl nicht mehr ohne den Online-Kanal zu denken sein. Reizwort unserer Tage ist der Begriff Social Shopping, den die Zukunftsinstitut GmbH mit in ihre Prognosen einbindet. In einem Szenario zur Zukunft des eCommerce, das die Macher nicht als fertig und abgeschlossen betrachten, liegt eine Hauptentwicklung im konsumentengetriebenen Dialog-Handel. In so genannten handelsfreien Handelszonen sollen Konsumenten aktive Rollen einnehmen, die bisher getrennt wahrgenommen wurden. Beispielsweise als Verkäufer, Produkttester oder Ratgeber. Zukünftige Konsumenten seien medienkompetent, kritisch, kreativ, selbstdarstellerisch und community-affin.
Dieses Szenario spinnt die Zukunftsinstitut GmbH vor einer größeren Entwicklung: der Wechselwirkung zwischen real und virtuell. In den letzten zehn Jahren ist der Handel, und mit ihm der Point-of-Sale, auch ins Wohnzimmer verlagert worden. Zwar wird Shopping immer virtueller, computergesteuertes Einkaufen dafür aber immer normaler und selbstverständlicher. Letztlich sollen sich beide Erfahrungen immer mehr angleichen und sich immer stärker aufeinander zuzubewegen. Eine umfassende Analyse dazu erscheint Ende des Monats.
Zum gleichen Thema:
05.10.2007 - Woot geht in die dritte Runde
20.09.2007 - Guter Kundenservice wird immer wichtiger
18.09.2007 - Ältere Zielgruppen immer attraktiver
13.09.2007 - Kunden wollen Information
30.08.2007 - eCommerce: das Fundament muss stimmen
Mehr Infos zum Thema 'eCommerce'