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News | März 2008
19.03.2008
Trotz der Nachteile einer ungepflegten SEM-Kampagne tragen kleinere Unternehmen immer noch das Risiko. Eine kostenlose Studie gibt Tipps.
Wie optimal und damit kosteneffektiv setzen Unternehmen SEM-Kampagnen ein? Die Antwort auf diese Frage gibt nun die SEM-Qualitätsanalyse 2008 der Online-Marketing-Agentur Bloofusion, die dafür insgesamt 1.000 AdWords-Werbungen und deren Zielseiten analysiert haben.
So stellte sich heraus, dass nur 34,4 Prozent der Werbung auf eine Seite verlinkte, auf der direkt die gesuchten Produkte gefunden werden konnten. Eigentlich ein Kardinalfehler, aber augenscheinlich kein Grund zur Sorge für die Werbetreibenden. Denn obwohl die potenziellen Kunden schnell die Anzeigen besuchen, sind sie aber auch genauso schnell wieder weg. Was Netzwerkbetreiber zudem mit einem niedrigen Qualitätsindex negativ honorieren. Unter dem Strich rechnen sich ungenaue Anzeigen so: Werbetreibende zahlen mehr Geld pro Klick, und mehr Klicks werden benötigt, um einen zahlenden Kunden zu gewinnen. Nicht optimierte Kampagnen seien also in doppelter Hinsicht negativ für werbende Unternehmen, erklärt Markus Hövener von Bloofusion.
Es stellte sich auch heraus, dass kleinere Unternehmen den Marketingkanal SEM im Vergleich wesentlich ineffizienter einsetzen als die größere Konkurrenz. Das liegt auch am Budget und der Betreuung durch professionelle Agenturen. Tipps dazu gibt die kostenlose Studie, die hier heruntergeladen werden kann.
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