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31.03.2008 - Mit der Professionalisierung der Online-Shops kommen neue Probleme und Möglichkeiten. Um Entwicklungen nicht zu verpassen, entscheiden sich viele Betreiber für günstige Standardlösungen.

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Probleme der eShops

31.03.2008

Mit der Professionalisierung der Online-Shops kommen neue Probleme und Möglichkeiten. Um Entwicklungen nicht zu verpassen, entscheiden sich viele Betreiber für günstige Standardlösungen.

Die nGroup, ein Zusammenschluss von circa 30 Software-Häusern, hat die Meinungen der eShop-Betreiber auf der CeBIT aufgenommen und reicht dazu nun eine Einschätzung nach. So bestehe heute ein erhöhter Bedarf nach tiefer technischer Integration der Shops in die Warenwirtschaft, wo sie früher Stand-Alone betrieben werden konnten. Als vorteilhaft haben sich Lösungen erwiesen, die eine zentraler Pflege der redaktionellen Inhalte, der Designs und der Produktdaten ermöglichen. Das kommt auch einer eventuellen Herausgabe von Print-Katalogen und Aktionsbroschüren zugute.

Viele eShops stießen, nach Einschätzungen der nGroup, mit dem Erfolg und damit einhergehend mit den wachsenden Besucherzahlen an ihre Leistungsgrenze. Entsprechend hoch ist auch der Aufwand für Pflege und Updates. Eine Alternative für die kostenintensive Entwicklung der eigenen Lösungen, seien Standardlösungen, die auch seitens der eShop-Betreiber stark nachgefragt werden. Personalisierung, Produktempfehlungsfunktionen, moderierte Produktbewertungen, Versandkostenermittlung, Verfügbarkeitsstatus und Alternativvorschläge bei Nichtverfügbarkeit sind Beispiele für derartige Standardfunktionen. Der Vorteil: Sie können flexibel konfiguriert und sofort verwendet werden.

Ein weiteres Manko ist die Auswertbarkeit von Online-Marketingkampagnen als ein wichtiger Erfolgsfaktor im Online-Geschäft. Hier klagen Online-Händler über mangelnde Durchgängigkeit. Zeitgemäß ist es nach Ansicht der nGroup hier, mit einem Data-Warehouse komplexe, aber einfach zu bedienende Auswertungen zur Werbungs- und Angebotsoptimierung einzusetzen. Auch Newsletter- und Werbeaktionen sollten mittels Analyse der Fremdeinstiegspunkte, kundenbezogener Links oder aktionsbezogener Links und sämtlicher Kontexte von Klicks schnell auswertbar sein. Leider werden derartige Lösungen nur sehr selten angeboten, so die nGroup.

 


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