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News | April 2008
01.04.2008
Die Abstimmung der mobilen Werbung auf Standort, Demographie und Verhaltensweisen der Nutzer macht mobile Werbung besonders attraktiv. Verbesserte Endgeräte locken hingegen die Nutzer.
Portable Media-Player mit Internet-Zugang sollen, den Marktforschern von Jupiter Research zufolge, die mobile Internet-Nutzung anheizen. Diese Entwicklung schaffe für Marketer zusätzliche Möglichkeiten zu werben. Weltweit sollen in 2012 etwa 2,2 Milliarden US-Dollar für Mobile-Messaging, Display-Werbung und mobiles Suchmaschinen-Marketing ausgegeben werden. Jupiter prognostiziert zudem die Zunahme der Nutzung mobiler Internet-Zugänge von 16 Prozent in 2007 auf 19 Prozent in 2008. Und auch eine Anmerkung zur Hardware machen die Experten: Demnach sind die Impressions und Click-Through-Rates bei mobilen Endgeräten mit kleinen Displays und Mini-Browser geringer als bei Geräten mit Full-Browsers.
Neue Endgeräte, wie beispielsweise portable Media-Player, haben die Nutzerschnittstellen dramatisch verbessert, erklärt David Schatzski von Jupiter. So könnten die Geräte HTML-Websites vollständig darstellen und damit auch der Konsumentennachfrage nachkommen. Mobilität bereichere herkömmlich Werbung um die Zeit- und Raum-Dimension, ergänzt Schatzskis Kollegin Julie Ask. Die Möglichkeit, User mit Standort, demographischen Details und Verhaltensweisen zu taggen, verbunden mit den Möglichkeiten von Rich-Media, mache die mobilen Endgeräte unentbehrlich und treibe die Mobile-Entwicklungen an. Premium-Werbung, die diese Eigenschaften ausnutze, verkaufe sich daher fünf- bis zehnmal besser als normale mobile Werbung.
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