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News | April 2008
10.04.2008
Transparenz im deutschen Markt für Online-Vergleichsdienste will eine Studie schaffen: Im Vordergrund stehen dabei Preisfindung und die Datenqualität der einzelnen Anbieter.
Preisvergleichsdienste gehören zu den ersten Dienstleistungen im eCommerce überhaupt. Inzwischen ist der Markt zur Unübersichtlichkeit angewachsen, vor allem für Betreiber kleinerer eShops und Word-of-Mouth ein echtes Problem. Die Software-Initiative Deutschland hat deshalb die vierzehn wichtigsten Preisvergleicher, Entscheidungshilfen und Verbraucherportale in einer kostenlosen Studie zusammengefasst.
Getestet wurden Referenzprodukte aus den Bereichen Heimelektronik, Kommunikation und Unterhaltungselektronik. Als eindeutige Favoriten nennt die Software-Initiative dabei die beiden Portale schottenland.de und Idealo. In den einzelnen Bereichen schnitten die einzelnen Portale durchaus unterschiedlich ab - für Marketer, die sich in diesem Bereich engagieren wollen, lohnt sich also ein genauer Blick auf die Studie und die einzelnen Kategorien. So lag Beispiel Evendi in der Kategorie Funktionalität weit vor den beiden Gesamtsiegern, in der Kategorie Ergonomie konnte Pricerunner punkten.
Auch auf den Plätzen hinter den Spitzenreitern ergaben sich je nach Kategorie unterschiedliche Wertung. Zum Teil gravierende Mängel wurden auf Geizkragen.de, Dooyo, Guenstiger.de, Ciao.de und Preisroboter festgestellt. So konnten Ciao und Doyoo keinen einzigen Bestpreis feststellen.
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