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News | Mai 2008
06.05.2008
Um relevantere Ergebisse und mehr Erfolg zu haben, können Versender ihre Liste nach verschiedenen Kriterien der Empfänger strukturieren und Mailings Nutzer-fokussiert versenden.
Batch-and-Blast-eMail-Marketing, wie man im englischsprachigen Raum den massenhaften und vor allem unfokussierten Versand von eMail nennt, ist definitiv out. Das heißt aber nicht, dass es nicht weiter so praktiziert wird. Denn wie ließe sich sonst ein Whitepaper von Lyris erklären, das ausdrücklich auf die Segmentierung von eMail-Listen als Erfolgsrezept verweist. Denn nur mit der auf die Empfänger abgestimmten Nachricht steigt auch der Mehrwert und damit der mögliche Erfolg. Das sollten sich Versender angesichts dauerhaft hoher Spam-Quoten und geübten eMail-Lesern zu Herzen nehmen.
Vorteil der Segmentierung ist zudem, dass Empfänger sich nicht in verschiedene eMail-Listen eintragen müssen, wenn Versender für jede neue thematische Ausrichtung neue Listen anlegen. Für die Segmentierung benötigen Versender erstens relevante Daten und zweitens List-Management-Software. Valide Informationen kann man in der Regel beim Listen-Abonnement oder der Registrierung abfragen, aber auch dadurch gewinnen, dass man das Verhalten bei eMail-Erhalt untersucht. Prinzipiell gilt: Nicht nach zu vielen Informationen fragen. Als Anhaltspunkte gibt Lyris an, Informationen zu Alter, Stadt, Interessen, Motivation (Kaufabschlüsse) und anderen Mailinglisten zu erfragen.
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