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News | Juni 2008
23.06.2008
Nach langer Diskussion und hektischen Vorbereitungen der Website-Betreiber ist es nun soweit. Google nimmt die Ladezeit der Landig-Pages mit in den Quality-Score auf.
Schnell ist besser als langsam! Dieses Grundprinzip ist ein Bewertungskriterium des Google Quality Score. AdWords-Werbeanzeigen, die auf langsam ladende Seiten verweisen, bekommen eine schlechtere Qualitätsbewertung. So soll einerseits ein bestmögliches Erlebnis für den Nutzer sichergestellt werden. Andererseits bietet sich damit auch eine Art Selbstschutz für Anbieter, da hohe Ladezeiten die Konversationsrate negativ beeinflussen könnten.
Die Platzierung einer Anzeige bei Google AdWords setzt sich aus der Quality-Score-Bewertungspunktzahl und dem Betrag zusammen, den der Marketer pro User-Click zu zahlen bereit ist. Soll also trotz hoher Ladezeiten weiterhin ein vorderer Platz erreicht werden, muss mehr gezahlt werden. Somit bieten sich also durch eine schneller ladende Landing-Page neue Möglichkeiten zur Geldersparnis. Ein weiterer Aspekt, der eine Optimierung des Internet-Auftritts für Anbieter sinnvoll erscheinen lässt.
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