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News | Juli 2008
01.07.2008
Viel Zeit und Ressourcen sollen durch neue Formen der Arbeitsorganisation gespart werden. Eine Softwarefirma verrät wie und schlägt gleich die passende Software vor.
Um sich Wettbewerbsvorteile in einer globalen Informationsgesellschaft zu sichern, entschließen sich immer mehr Unternehmen, systematisch das kollektive Wissen ihrer Mitarbeiter zu nutzen. Über eine neue Arbeitsorganisation hinaus ist dazu eine andere Kultur erforderlich. Die sogenannte 'Participatory Culture' oder 'Kultur der Mitwirkung', erreicht nun auch deutsche Büros, wie das Unternehmen Mindjet aufklärt. So liege es in der Logik der Partizipation gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten und auf Änderungen, die andere Kollegen zur gleichen Zeit einfügen sofort reagieren zu können.
Web 2.0-Technologien und -Verhaltensweisen, übertragen auf wichtige Aufgabenstellungen am Arbeitsplatz, können aber auch im Büro Veränderungen bewirken. Für die Unternehmen ist mit dieser Strategie eine zeitliche Entlastung und ein Produktivitätsgewinn verbunden. Mindjet hat zu den Implikationen einer Kultur der Partizipation auf die Unternehmen ein kostenloses Whitepaper herausgegeben. Zudem geht Mindjet mit einer eigenen Kollaborationsplattform an den Start. In dieser Internet-Umgebung können alle Mitglieder eines Teams ihre Maps eine Art gedankliche Landkarte, mit der man Informationen, Pläne oder Ideen visuell darstellen kann - gemeinsam bearbeiten, miteinander diskutieren oder aus der Applikation heraus Web-Konferenzen starten.
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