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News - Archiv März 2009

18.03.2009 - In einer finnischen Studie über Sicherheit des Internets zeigt sich, dass nur ein geringer Teil aller Online-Kunden sich bei Geldtransaktionen im Netz sicher fühlt. Eltern sind zum Großteil besorgt um den surfenden Nachwuchs.

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Nutzer noch immer unsicher bezüglich Web-Security

18.03.2009

In einer finnischen Studie über Sicherheit des Internets zeigt sich, dass nur ein geringer Teil aller Online-Kunden sich bei Geldtransaktionen im Netz sicher fühlt. Eltern sind zum Großteil besorgt um den surfenden Nachwuchs.

Die Sicherheitsexperten von F-Secure befragten in ihrer alljährlichen Erhebung Internet-Nutzer im Alter von 20-40 Jahren in den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland zum Thema Online-Sicherheit. Außerdem wurden erstmals Italien, Indien und Hong Kong in der Studie berücksichtigt. Dabei kam heraus, dass immerhin 50 Prozent der Befragten sich beim Online-Banking sicher fühlen. Dagegen benutzen nur bescheidene sechs Prozent gerne ihre Kreditkarte zur Online-Bezahlung.

Auch die Frage nach dem geschätzten Risiko, das nach Ansicht der Befragten von Betrugsversuchen ausgeht, wurde beleuchtet. Durchschnittlich 54 Prozent waren sich dabei sicher, dass sie nicht auf sogenannte Phishing eMails hereinfallen würden, aber mehr als ein Viertel, nämlich 27 Prozent gaben zu, dass sie solche Nachrichten, die meistens auf das Sammeln von persönlichen Daten abzielen, nicht unbedingt entlarven könnten. Hier hoben sich die USA, Großbritannien und Italien allerdings ab; dort gaben jeweils mehr als 60 Prozent an sich sicher in der Erkennung von kommerziellen Spam-Mails zu sein.

Die Studie verdeutlichte außerdem, dass Eltern zunehmend besorgt um die Sicherheit ihrer Kinder im Web sind. Mehr als ein Drittel aller User mit Nachwuchs wollten oder konnten kein eindeutiges Statement dazu abgeben, ob sie die Kinderfreundlichkeit des Internets für ausreichend halten. 54 Prozent indes waren überzeugt, dass die Kleinen beim Surfen zu großen Gefahren durch jugendgefährdende Inhalte ausgesetzt seien. In Deutschland liegt dieser Anteil sogar bei deutlichen 69 Prozent.

 


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