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News | August 2009
13.08.2009
Wachdienst der nächsten Generation: Für die schlauen Chips in Kombination mit Mobilfunkgeräten gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten im Bereich des Objektschutzes.
Laut den Entwicklern des Sicherheitsunternehmens pitcom PROJECT sprechen niedrige Kosten und die Einfachheit der Anwendung für sich: Der Einsatz von RFID-Chips in Kombination mit Mobiltelefonen verbessert und vereinfacht die Arbeit von Wachdiensten und Objektschützern erheblich. So lassen sich insbesondere bei der persönlichen Objektbewachung mit Hilfe dieser beiden Technologien das Sicherheitspersonal und deren Objektrundgänge quasi live verfolgen. Die Einsatzzentrale des Objektschutz-Unternehmens kann bei Unregelmäßigkeiten während des Bewachungsvorganges sofort reagieren, was die Qualität des Schutzdienstes wesentlich erhöht. Außerdem wird die Sicherheit für das Wachpersonal erheblich angehoben.
Zur Nutzung des Systems erhält das Wachpersonal Mobiltelefone mit einer RFID-Leseeinrichtung sowie Dienstausweise mit RFID- Transpondern. Wichtige Kontrollpunkte in dem zu bewachenden Objekt werden ebenfalls mit RFID-Transpondern ausgerüstet. Die gespeicherten Daten auf den Transpondern, wie Kontrollpunkt- ID und Personal- ID, werden durch Annähern des Mobiltelefons an die Transponder erfasst und übermittelt. Auf diese Weise werden die vorgesehenen Kontrollpunkte und Kontrollwege zeitlich exakt erfasst und protokolliert. Nebeneffekt der Technologie ist eine vereinfachte Zeiterfassung für das Personal, sobald ein Mitarbeiter den ersten Transponder passiert, beginnt seine Schicht und sie endet mit dem letzten.
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