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News | September 2009
01.09.2009
Schon hat sich der Anwender daran gewöhnt, Firmen und Kunstfiguren als Profile in sozialen Netzwerken anzutreffen. Andere dagegen zögern weiterhin.
In einer Equation Research-Studie offenbart sich, dass zwar ein Großteil der Unternehmen bereits bei den eCommunities aktiv ist, viele aber erst künftig einsteigen wollen oder noch zur Gänze unschlüssig sind. 59 Prozent der befragten Marketer nennen bereits soziale Netzwerke als Tätigkeitsfeld für ihre Maßnahmen. 13 Prozent haben vor sie in den kommenden drei Monaten in die Planung einzubeziehen, sieben Prozent peilen dafür die nächsten vier bis sechs Monate an und weitere 13 Prozent haben dies bislang gar nicht auf dem Radar.
Die beliebtesten Kanäle für Werbetreibende sind laut Untersuchung Facebook, Twitter, Videos und Blogs über 50 Prozent gaben an, diese Medien einzusetzen. Was aber hält andere davon ab, dies ebenfalls zu tun? Diese Frage stellten die Autoren der Studie ihren Probanden, wobei zwischen Werbeagentur und Vertreiber einer bestimmten Marke unterschieden wurde. Erstere gaben zu 31 Prozent an, sie wüssten nicht genug über soziale Netzwerke, als dass sie dort Marketing anwenden könnten; bei den Vertretern der Hersteller sagten das sogar 37 Prozent. Weitere Gründe zur Skepsis gegenüber den Communities waren mangelnde Messbarkeit des Werbeerfolgs, zu wenig Budget für angemessene Kampagnen oder sogar die Behauptung man habe keine Zeit, um sich momentan um diese Plattformen zu kümmern. Als häufigste Art der Messung der Wirkung von Marketing wurde das Nachverfolgen von Klicks genannt - über 60 Prozent der Befragten tun dies.
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