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News | September 2009
28.09.2009
Für die meisten Marketer sind die eCommunities ein nicht zu vernachlässigender Werbekanal. Doch wissen die Kunden von den Profilen der Unternehmen?
Mit dieser Frage setzten sich die Analysten von Goodmail System und Email Data Source, im Rahmen der Arbeiten an einer entsprechenden Studie auseinander. Dabei achteten sie insbesondere auf in Werbung integrierte Links zu den Accounts von Online-Händlern bei den sozialen Netzwerken.
Dabei ergab sich, dass der größte Teil der Anbieter bereits Profile besitzt; 79 Prozent sind bei Facebook aktiv, 69 Prozent bloggen bei Twitter und 59 Prozent nehmen beides in Anspruch. Schwach dagegen das Bild bei den bisher so stark geredeten Mitteln der Weblogs und RSS-Feeds nur jeder fünfte Betrieb treibt seine Umsätze mit diesen Mitteln an. Hinzu kommt, dass ein großer Teil der Entscheider kaum Werbung für die Firmenprofile bei Twitter & Co. macht. Lediglich die Hälfte der bei sozialen Netzwerken angemeldeten Unternehmen, integrieren dementsprechende Links in ihre eMail-Kampagnen. Nicht einmal 30 Prozent erwähnen ihre Accounts überhaupt auf ihren Webseiten und das obwohl gerade dort die Grenzen zwischen Kunden und Anbieter verschwimmen. Indes nutzen 77 Prozent derjenigen Betriebe, die auch reale Niederlassungen besitzen, Tools für die Wegbeschreibung.
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