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20.10.2009 - Überall wird Unternehmen empfohlen, in sozialen Netzwerken auf sich aufmerksam zu machen. Doch auch dieser Schritt will vorbereitet sein.

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eMail als Fels in der Brandung

20.10.2009

Überall wird Unternehmen empfohlen, in sozialen Netzwerken auf sich aufmerksam zu machen. Doch auch dieser Schritt will vorbereitet sein.

Bevor man in sozialen Netzwerken ganz groß werden kann, sollte man dem Kunden zunächst die Möglichkeit geben, durch eMail-Werbung Vertrauen aufzubauen, so das Ergebnis einer Studie von Pontiflex und Harris Interactive. Laut dieser stellt eine große Mehrheit von 96 Prozent der Nutzer ihre eMail-Adressen bereit, um besondere Angebote oder mehr Informationen über die Marke zu erhalten. Diese Korrespondenz zahlt sich aus: So sind immerhin 68 Prozent der Kunden eher dazu bereit, einer Marke zu vertrauen, von der sie bereits oft gehört haben.

Dies sollte Unternehmen aufhorchen lassen, steht dem doch eine Zahl von gerade einmal zwölf Prozent der Nutzer gegenüber, die Marketern ohne vorherige eMails Informationen aus sozialen Medien wie Twitter oder Facebook bereitstellen würden. Eine Kundenbeziehung in einem sozialen Netz sei nicht sehr anders als eine im wirklichen Leben, so Zephrin Laskerm von Pontiflex. Haben Marketer einmal eine Beziehung durch eMail aufgebaut, so können sie Kunden durch soziale Netzwerke an sich binden. Das Ergebnis ist also eindeutig: Das Medium eMail ist alles andere als tot. Es ist vielmehr ein Kommunikationsmittel, das dem Marketing durch soziale Netzwerke neues Leben einhaucht.

 


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