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25.01.2010 - Noch sind keine Standards in Sicht, also geht man den anderen Weg: Mobile Werbung kann nun für bestimmte Endgeräte und Zielgruppen ausgeschlossen werden.

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Mobile Entscheidungen

25.01.2010

Noch sind keine Standards in Sicht, also geht man den anderen Weg: Mobile Werbung kann nun für bestimmte Endgeräte und Zielgruppen ausgeschlossen werden.

Wenn die Werbenachricht als Datenschrott auf dem mobilen Endgerät eintrifft, ist vorher etwas schiefgegangen: Eine erstaunliche Anzahl von mobilen Werbeanzeigen erreicht ihren Empfänger nicht, weil das Handy sie nicht versteht. Die mobile Adwords-Abteilung von Google möchte da Abhilfe schaffen: Ab sofort lassen sich bestimmte mobile Endgeräte und Mobilfunkprovider von einer mobilen Kampagne ausschließen. Dies soll den Prozentsatz der erfolgreichen Anzeigenzustellungen erheblich erhöhen.

Natürlich ergibt der Ausschluss bestimmter Endgeräte auch aus anderen Gründen Sinn. So erscheint es recht wenig sinnvoll, Nexus One-Nutzern iPhone-Hüllen anzubieten und umgekehrt. Auch lassen sich Anzeigen an bestimmte Apps knüpfen, welche dann nach erfolgter Zustellung mit diesen interagieren. Darüber hinaus soll das Angebot von App-Downloads vereinfacht werden; mit einer URL zu Apples oder Googles App-Store versehen, können die kleinen Anwendungen dann direkt aus der Anzeige heruntergeladen werden.

 


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