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18.02.2010 - Google dominiert das Web 1.0 – doch was kommt danach? Eine Analyse gibt Einblick in die Motive des Buzz-Feldzugs.

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Blick hinter Buzz

18.02.2010

Google dominiert das Web 1.0 – doch was kommt danach? Eine Analyse gibt Einblick in die Motive des Buzz-Feldzugs.

Massiv beworben, holprig gestartet: Googles leicht hastiger Einstieg ins Web 2.0 verlief nicht ohne Probleme. Doch wozu die Eile? Eine Analyse des US-IT-Blogs TechChrunch in Kooperation mit den Social-Sharing-Experten von Gigya glaubt den Grund zu kennen: Das nächste große Duell des Internets bahnt sich an, Google gegen Facebook. Es geht um den Löwenanteil am sogenannten Social Traffic; namentlich die Weiterempfehlung von Inhalten an andere Nutzer via sozialer Netzwerke.

Diesen Markt besetzt derzeit Facebook: 44 Prozent des „sozialen Internetverkehrs“ entfallen auf den Web 2.0 Platzhirsch, es folgen Twitter mit 29 Prozent auf dem zweiten, Yahoo mit 18 Prozent auf dem dritten und MySpace mit neun Prozent auf dem vierten Platz. 100 Prozent sind verteilt, aber ohne ein Stück vom Kuchen für Google. Buzz soll dieses Versäumnis aufholen – ziemlich spät, aber mit großem Aufwand. Insbesondere für Marketer mit „sozialem Interesse“ wird es sich daher wohl lohnen, die Entwicklung im Auge zu behalten: Der Schlagabtausch der Marketing-Modelle im Web 2.0 hat womöglich gerade erst begonnen – Konkurrenz belebt das Geschäft.

 


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