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News | Februar 2010
26.02.2010
Wie sicher fühlen Unternehmen sich im Netz? Wer bisher zu wenig Wert auf den Online-Schutz legte, wurde im letzten Jahr eines Besseren belehrt: Die Datenverlustrate des vergangenen Jahres ist frappierend.
Wie Symantec in ihrer 2010 State of Enterprise Security Study, in der weltweit 2.100 Unternehmen befragt wurden, nun herausfand, erlebten ganze 100 Prozent aller Befragten im letzten Jahr Verluste im digitalen Datennetz, also beispielsweise Diebstahl von Kundendaten oder Diebstahl intellektuellen Eigentums. Für 92 Prozent der befragten Unternehmen führte dieser Verlust zu signifikanten Kosten, zum Schwinden des Kunden-Vertrauens sowie zu sinkender Arbeiter-Produktivität und damit zu schrumpfenden Gewinnen.
Weiterhin fanden die Analysten von Symantec heraus, dass innerhalb der vergangenen zwölf Monate 75 Prozent aller Unternehmen Opfer von IT-Angriffen waren, von denen 36 Prozent als hoch effektiv eingestuft wurden. Nicht positiver wird diese Tatsache durch die Aussage von 29 Prozent der Befragten, dass die Anzahl der Attacken sich im letzten Jahr deutlich erhöht habe.
Das Risiko scheinen die meisten Unternehmen aber ernst zu nehmen, so gaben 42 Prozent der Unternehmen die IT-Sicherheit als ihre größte Sorge an. 94 Prozent erwarten größere Änderungen im Umgang mit dem Thema für 2010. Allerdings, so zeigte die Studie außerdem, ergeben sich dabei Schwierigkeiten, so wird häufig zu wenig Personal für den Sicherheits-Sektor zur Verfügung gestellt. Zudem widmen sich Unternehmen vermehrt neuen Techniken wie Software as a Service (SaaS), was die Überwachung der Daten erschwert.
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