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News | März 2010
02.03.2010
Studien zeigen es immer wieder: Oft visieren Marketer ihre Zielgruppe nicht genau genug an und analysieren den Erfolg ihrer Kampagnen nicht. Fehlausgaben sind die Folge - 2010 soll sich das ändern.
Dies sagen zumindest die Experten von AudienceScience und Forrester voraus und berufen sich dabei auf die Zahlen einer aktuellen Studie. Demnach planen 77 Prozent der befragten Marketer, im laufenden Jahr Zielgruppenanalyse, auch Audience-Targeting genannt, zu betreiben und so keine Fehlinvestitionen in schlecht geplante Kampagnen mehr zu leisten. 32 Prozent gaben sogar an, durch Zielgruppenanalyse bisher bessere Ergebnisse mit ihren Werbekampagnen erreicht zu haben. Die meistgenannten Vorteile der Zielgruppensegmentierung waren die Akkuratheit der Messmethoden, die Qualität der Daten und die Kostenersparnis.
Mit den Ergebnissen der Studie unterlegte Jeff Hirsch von AudienceScience die Aussage, dass Marketer allmählich das Potential der Zielgruppenanalyse erkennen und direkte Resultate daraus erfahren würden. So könne man auch darauf vertrauen, dass weiterhin Werbebudgets online ausgegeben und die Analyse-Tools zur Steigerung der Effizienz in den nächsten Jahren vermehrt eingesetzt würden. Immerhin, so legen die Experten dar, hat die Zielgruppenanalyse sich in den letzten Jahren enorm entwickelt: Fand sie im Jahr 2005 noch kaum nennenswerte Anerkennung unter den Marketern, planen im kommenden Jahr 42 Prozent der Befragten mit der Nutzung von Zielgruppenanalyse-Tools zu beginnen oder die bisherige Nutzung sogar zu erhöhen.
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