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News | März 2010
11.03.2010
Die Zeit, die Kunden im Internet verbringen wächst stetig an. Doch die Werbeerlöse wachsen oft nur unterproportional mit.
Deshalb veröffentlichte John Burbank von Nielsen Online nun einen Bericht über seine eigenen Präferenzen im Online-Marketing. Darin gibt er auch Tipps, wie und wo potenzielle Kunden im Web am besten adressiert werden können. Zunächst sollten Marketer genauestens drauf achten, welche Menge an Anzeigen sich für welche Branche eignet. Es sei beispielsweise bei Versicherungen und Reiseagenturen durchaus nicht von der Hand zu weisen, dass eine große Masse von aufgerufenen Anzeigen (impressions) mehr Erfolg erbrächten.
Dagegen sei die schiere Menge bei Produkten wie Autos oder Convenience wenig effektiv hier zähle viel mehr eine ansprechende, unter Umständen etwas aufwändigere Anzeige, die den Kunden individueller ansprechen könne. Um die Lücke zwischen Internet-Aktivität und Internet-Werbung zu schließen bräuchten Marketer stets die Möglichkeit zu überprüfen, ob ihre Werbung die richtigen Leute erreicht und ob sie dabei auch die gewünschte Wirkung erzielt, betont Burbank. Drei Dinge sind für ihn von zentraler Bedeutung: Erstens muss der Markter sicher sein können, dass die eigenen Werbebotschaften möglichst effizient, also in geeigneter Häufigkeit und zu geeigneten Zeitpunkten zum Adressaten gelangen. Zweitens muss ein spürbarer Effekt auf den Kunden erfolgen und drittens muss sich die Investition in Online-Werbung durch reale Umsätze rentieren. Der Vergleich zwischen Kosten für Online- und Offline-Maßnahmen solle zudem stets und aktuell gezogen werden, so Burbank.
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