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News | März 2010
16.03.2010
Dass eMail- und soziales Marketing sich nicht ausschließen müssen, ließen Experten bereits verlauten. Doch wie viele Marketer halten sich an den Rat und verbinden das eine mit dem anderen?
Erst kürzlich drang aus dem Hause Forrester die Handlungsempfehlung, beim eMail-Marketing nichts dem Zufall zu überlassen und sich auf die Erkenntnisse aus den sozialen Welten zu stützen. Aber nicht nur eMail-Marketing kann von sozialen Netzwerken profitieren, auch umgekehrt können Vorteile gezogen werden, wie eine aktuelle Studie von Econsultancy und Adestra zeigt. Demzufolge nutzen mehr als ein Drittel aller Unternehmen das Medium eMail, um potentielle Kunden dazu zu ermutigen, den Inhalt auf sozialen Netzwerken weiter zu verbreiten und positiv zu kommentieren, also Social Sharing zu betreiben. Weitere 31 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, für die Zukunft entsprechende Maßnahmen geplant zu haben.
Des Weiteren nutzen 21 Prozent der Unternehmen eMail, um Nutzer-Kritiken und Bewertungen zu erhalten und auf sozialem Grund zu verbreiten, auch dies planen weitere 26 Prozent in Kürze einzuführen. Interessant: Immerhin 28 Prozent der Marketer nutzen sogar bereits Video-Inhalte in ihren Werbe-Mails, um stärkere Kundenbeziehungen aufzubauen. Laut Henry Hyder Smith von Adestra, könne der gewaltige Einfluss der sozialen Medien auf das eMail-Marketing nicht ignoriert werden. Man freue sich, zu sehen, dass das Werbemedium eMail auch im Zuge der sozialen Revolution als starker Partner für das Marketing im Web 2.0 fungiert. Unterstützt wird diese Aussage durch die Ergebnisse der Studie, der zufolge eMail-Marketing im Februar 2010 für 17 Prozent der Ausgaben für digitales Marketing verantwortlich war, vor einem Jahr waren es gerade einmal 14 Prozent.
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