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News | März 2010
18.03.2010
Zumindest ist es, gerade im Online-Handel ein wesentlicher Aspekt. Die Präsentation der Produkte kann bereits über Erfolg und Misserfolg entscheiden.
Aus genau diesem Grund führte ein Team der Universität Regensburg, das bereits für seinen eCommerce-Leitfaden bekannt ist, eine Umfrage bei den Lesern dieser Schrift durch. Dabei bestätigte sich die allgemein gültige Annahme, dass das Auftreten und Erscheinungsbild eines eShops bereits großen Einfluss auf die Kaufentscheidung haben kann. 45 Prozent der befragten Online-Shop-Betreiber gaben an, die Verbesserung der Produktpräsentation in naher Zukunft als zentrale Aufgabe anzusehen.
Als konkrete Maßnahmen dafür wurden in erster Linie Online-Videos genannt, die sich auch in anderen Bereichen des Web2.0 derzeit allergrößter Beliebtheit erfreuen. Auch bei der Sortimentsbreite sehen die Online-Händler noch Optimierungspotenziale - denn 43 Prozent gaben an, dass sie ihre Produktvielfalt in mittelbarer Zukunft vergrößern wollen. Dass Marketing kein Luxus für netzaktive große Konzerne bleiben sollte machte die Befragung ebenfalls deutlich. Experten weisen immer wieder darauf hin, dass der Nutzung von Werbemaßnahmen, wie zum Beispiel Viral Marketing in den sozialen Netzwerken, gerade im Internet immer größere Bedeutung zukommt. Nach und nach scheint die Botschaft bei den Wettbewerbern des eCommerce anzukommen, denn 31 Prozent der Umfrageteilnehmer planen die Kontrolle ihrer Marketingaktivitäten akribischer durchzuführen als bisher und anhand der Erkenntnisse die Stellschrauben ihrer Benutzerfreundlichkeit zu justieren.
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