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News | April 2010
29.04.2010
Die Anzahl der eShops ist In den letzten Jahren deutlich gestiegen. Um sich von der Konkurrenz abzugrenzen, ist das richtige Marketing ein entscheidender Faktor.
In den ersten beiden Teilen einer Studie zum Thema Trends im eCommerce sind die Experten von Elmar/P/Wach eCommerce Consulting unter anderem den Fragen nachgegangen, was Deutsche am liebsten online kaufen, wo sie online shoppen und wie sie dafür bezahlen wollen. Im dritten Teil der Studie, bei der 112 Online-Händler und 422 eShop-Nutzer befragt wurden, ging es insbesondere um Suchmaschinenoptimierung und mobilen Kaufrausch.Unter anderem wurden eShop-Betreiber befragt, welche Online-Marketing-Maßnahmen sie in Zukunft mehr nutzen möchten. An erster Stelle stand bei den Marketern Suchmaschinenoptimierung; weit über die Hälfte der Befragten will so die Aufmerksamkeit der Käufer erregen. An zweiter Stelle steht Affiliate-Marketing, dicht gefolgt von eMail-Marketing. Ähnliche Ergebnisse ergab auch die Frage danach, welche Marketing-Strategien wahrscheinlich eine langfristige Zukunft haben würden. Auch hier punktete Suchmaschinenoptimierung.
Bei der Frage danach, zu welcher Software die Betreiber greifen würden, wenn sie einen neuen eShop einführen würden, würden 69 Befragte am ehesten zu kostenpflichtigen Software-Lösungen greifen. Diese erscheinen Erfolg versprechend, so glauben die Online Händler, damit besser planen, bessere eShops und Konzepte erstellen zu können. 40 Befragte würden zu kostenfreier Software greifen, immerhin noch 20 würden Plattformen wie eBay oder Amazon verwenden. Besonders mittelgroße Unternehmen würden in Zukunft kostenpflichtige Software wählen - die prozentual stärkste Gruppe sind mit 66 Prozent Unternehmen mit 50-249 Mitarbeitern.
Der letzte untersuchte Trend war mobile Commerce, das Ergebnis: Gerade einmal 25 Prozent der befragten eShop-Betreiber planen, mobile Lösungen zunutzen. Immerhin 50 Prozent gaben an, dass sie sich noch nicht sicher seien und weitere 25 Prozent gaben an, die mobilen Möglichkeiten nicht nutzen zu wollen. Mit 57 Prozent entscheiden sich besonders kleine Unternehmen mit null bis neun Mitarbeitern gegen mobile Lösungen. Die restlichen Unternehmen sind unentschlossen.
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