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28.05.2010 - Es gibt eine ganze Reihe von Dingen, die Online-Käufer vergraulen können. Eine Analyse hat die fünf zuverlässigsten Schreckgespenster ermittelt.

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Fünf Dinge, die man an eShops hasst

28.05.2010

Es gibt eine ganze Reihe von Dingen, die Online-Käufer vergraulen können. Eine Analyse hat die fünf zuverlässigsten Schreckgespenster ermittelt.

Kurz vor dem Kaufabschluss noch einen Kunden verlieren? Nichts leichter als das: Man muss ihm einfach nur ein paar bisher versteckte Zusatzgebühren beim Bezahlvorgang präsentieren, zwei von fünf Kunden verlassen darauf zuverlässig und kommentarlos den eShop – Platz eins in der Kundenabschreck-Hitliste von Web Credible, einer britischen Unternehmensberatung.

Platz zwei wird von der, leider oft unumgänglichen, Registration vor dem Online-Kauf eingenommen; rund 30 Prozent schließen diese nicht ab. Immerhin elf Prozent lassen sich von unklaren Lieferdetails abschrecken, diese Käufer vermuten versteckte Kosten oder lange Zustellungszeiten. Jedem zehnten Shopflüchtling dauert der Kaufabwicklungsprozess schlicht zu lange, er steigt vorher aus. Immerhin acht Prozent der Abbrecher gehen ins Detail: Wenn sie keine Telefonnummer des Verkäufers auf der Website finden können, brechen sie unverzüglich den Kauf ab. Die Quintessenz lautet also: So viel Aufklärung so knapp formuliert wie möglich, Transparenz und guter, erreichbarer Service – dann bleiben die Kunden bei der Stange.

 


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