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Deutsche Bank Research

Customer sharing - Wie vernetzte Kundendatenbanken den Wettbewerb im eCommerce prägen werden

10.02.2005 | Artikel drucken | Artikel empfehlen

eCommerce wächst kräftig - und mit ihm die Menge der Nutzernamen, Passworte und anderer persönlicher Daten, die Nutzer täglich mühsam in eine Vielzahl von Inter- und Intranetseiten eingeben müssen. Online-Anbieter fürchten Sand im Getriebe des eCommerce. Abhilfe verspricht eine Kombination neuer Technologien und Kooperationskonzepte, Identitätsmanagement genannt. Es vernetzt die Kundendatenbanken verschiedener Anbieter und erlaubt dem Internetnutzer so, nach einmaliger Authentifizierung, einen hürdenfreien Online-Einkaufsbummel von Dienstleister zu Dienstleister.

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1 Customer sharing - Wie vernetzte Kundendatenbanken den Wettbewerb im eCommerce prägen werden
2 Verbreitungschancen und -formen

Das digitale Tal der Tränen liegt hinter uns. Die Umsätze im Internet-Einzelhandel haben im vergangenen Jahr, nur leicht verspätet, die zwischenzeitlich so unrealistisch erschienenen Prognosen aus der Zeit des New Economy-Hype eingeholt. Für Buchung, Zahlung, interne Abwicklung und Lieferung müssen die Internetanbieter dabei wissen, mit wem sie verhandeln. Internetnutzer müssen daher eine stetig wachsende Menge von Nutzernamen und Passwörtern unter Kontrolle (und geheim) halten und müssen immer neue Kombinationen ihrer persönlichen Daten in Registrierungsformulare von Internetanbietern schreiben.

Was, wenn diese Komplexität die Kauflust der Internetkonsumenten bremst? Viele Unternehmen befürchten Sand im Getriebe des E Commerce - und forcieren eine organisationsübergreifende Vernetzung von Kundendatenbanken, Identitätsmanagement genannt. So soll sich der Kunde nur noch einmal für seinen gesamten Online-Einkaufsbummel anmelden müssen, auch seine persönlichen Daten müsste er nicht immer wieder eingeben. Aufruhr im Lager der Datenschützer ist, zu Recht, vorprogrammiert. Und das Mehr an Komfort wird allein kaum einen Internetnutzer dazu bewegen, einem derart freizügigen Umgang mit seinen persönlichen Daten zuzustimmen.

Oder doch? Tatsächlich spricht einiges dafür, dass sich viele Kunden überzeugen lassen werden. Schützenhilfe für die Unternehmen, die Identitätsmanagement einsetzen wollen, könnte aus unerwarteter Richtung kommen: Geschickt implementiert hat die Vernetzung der Kundendatenbanken das Potenzial, den Kunden besseren Schutz vor Internetkriminalität zu bieten. Das Bedürfnis nach solchem Schutz wächst momentan rapide. Sind die Unternehmen mit ihrer Überzeugungsarbeit erfolgreich, könnten diese neuen Kanäle des Zugangs zu Kundeninformation die Rollen- und Machtverteilung im eCommerce nachhaltig verschieben. Die vorliegende Studie beleuchtet Hintergründe und skizziert wahrscheinliche Entwicklungspfade.

Fragmentierte Identität im Netz

Unsere Identität wird - verstanden als Summe der uns als Individuum charakterisierenden Merkmale - zu großen Teilen durch die Interaktion mit anderen bestimmt: Auf Merkmale wie Geburtsname, Pass- und Kreditkartennummer haben wir keinen Einfluss. Auch den Kern unserer Identität, unsere mentalen und physischen Eigenschaften, können wir nur begrenzt manipulieren. Ähnliches gilt für unsere Identität in Computernetzen wie Intra- oder Internet, oft als digitale Identität bezeichnet. Sie kann als Summe von vier Schalen beschrieben werden, deren Bestandteile in diesen Netzen gespeichert sind:

- Schale 1: Physisch-charakterliche Identität, umfasst nur begrenzt vom Individuum kontrollierbare Merkmale (Fingerabdruck, Netzhautbild, vererbte Fähigkeiten und beständige Charakterzüge);

- Schale 2: Wählbare Identität, umfasst weitgehend vom Individuum kontrollierbare Merkmale (z. B. Konsumpräferenzen, Vorhaben, Stimmungen, erlernbare Fähigkeiten sowie z. T. Nutzernamen und Passworte);

- Schale 3: Zugewiesene Identität, umfasst meist von anderen Akteuren bestimmte Merkmale zur Vereinfachung der Interaktion mit ihnen (z. B. Pass- und Kreditkartennummer, Geheimzahl und Steuernummer);

- Schale 4: Kategorisierende Identität, umfasst von inneren Schalen abgeleitete, meist jedoch von anderen Akteuren kategorisierte und zugewiesene Merkmale zur Einordnung in Gruppen von Individuen (z. B. Postleitzahl des Wohnorts und Steuerklasse).

Heute setzt sich unsere digitale Identität vorwiegend aus einer Reihe zugewiesener Identitäten (Schale 3) für die Interaktion mit eMail-Dienstleistern, Onlineshops etc. zusammen - meist Paaren von Nutzername und Passwort. Daneben verteilt der typische Internetnutzer Fragmente aus den Schalen 2 und 4 auf seine diversen digitalen Karteikarten. Viele dieser Merkmale verändern sich zudem mit der Zeit. Unsere digitale Identität ist also fragmentiert und dynamisch - und somit nur unter hohem Aufwand kontrollierbar.

Verknüpfen, was zusammen gehört?

Je größer die Zahl der Online-Dienstleister, die ein Internetnutzer in Anspruch nimmt, desto komplizierter macht diese Fragmentierung für ihn den Umgang mit dem Internet. Passworte werden verwechselt, vergessen oder in unsicheren Listen gesammelt, Personendaten und Präferenzen müssen immer wieder aufs Neue eingegeben werden. Die Anbieter von Online-Dienstleistungen befürchten, dass so das Wachstum des eCommerce gebremst wird (Business-to-Consumer, aber auch Business-to-Business). Das geschähe zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt: Eine wachsende Zahl von Dienstleistern will automatisierbare Kundenkontakte vom Callcenter ins Internet verlagern, um Kosten zu sparen.

Eine Vereinfachung für den Nutzer verspricht eine Kombination neuer Technologien und Kooperationskonzepte, die unter dem Schlagwort Identitätsmanagement zusammengefasst werden. Identitätsmanagement soll insbesondere die folgenden beiden Prozesse ermöglichen:

- Einmalige Sessionanmeldung (Single Sign-on). Ein Nutzer authentifiziert sich bei Online-Dienstleister A (z. B. mit Nutzername und Passwort) und steuert im Anschluss die Webseite von Dienstleister B an. Die Genehmigung des Nutzers vorausgesetzt erlaubt Single Sign-on, dass Dienstleister B die Authentifizierung des Nutzers von A temporär "übernimmt". Der Nutzer muss sich bei B also nicht erneut anmelden, obwohl der Zugang zu B

eigentlich eine andere Nutzername/Passwort-Kombination verlangt. Der Übergang zu weiteren Dienstleistern kann auf die gleiche Weise erfolgen.

- Karteiverknüpfung (Account Federation). Ein Nutzer ist bei Dienstleister A angemeldet. Für eine bestimmte Transaktion benötigt A Information über Merkmale des Nutzers, die nur in der elektronischen Karteikarte des Nutzers bei Dienstleister B hinterlegt sind (Präferenzen, Berechtigungen etc.). Mit Genehmigung des Nutzers erlaubt Account Federation die automatische Weiterleitung der benötigten Nutzermerkmale von B an A: Die Karteikarten des Nutzers bei den beiden Dienstleistern werden partiell und temporär verknüpft. Die Verknüpfung mit weiteren Dienstleistern kann wiederum auf die gleiche Weise erfolgen.

SSO/AF

Identitätsmanagement soll also eine temporäre Verknüpfung der im Netz verteilten Identitätsfragmente eines Nutzers ermöglichen - und so seinen täglichen Umgang mit Online-Ressourcen deutlich vereinfachen. Hilfreich könnte eine solche Vereinfachung auch im Mobile Commerce sein: Bei Mobilgeräten wie Handys ist die Dateneingabe oft besonders umständlich.

Identitätsmanagement kann sich zudem nicht nur über Organisationsgrenzen hinweg, sondern ebenso innerhalb der oft heterogen gewachsenen Informationstechnologie-(IT)-Strukturen großer Organisationen als sinnvoll erweisen: Auch deren Mitarbeiter haben heute meist eine stark fragmentierte Identität in der internen IT-Landschaft. Tatsächlich ist internes Identitätsmanagement bereits weiter verbreitet als organisationsübergreifendes - und könnte sich als Lackmustest und Katalysator für die Verbreitung der organisationsübergreifenden Variante erweisen.

Mehr Motive - für Unternehmen

Eine Vereinfachung für den Kunden oder Mitarbeiter ist jedoch aus Unternehmensperspektive nicht der einzige Vorteil von Identitätsmanagement-Systemen. Weitere Motive für deren Einsatz sind

1. insbesondere der Zugang zu zusätzlichen Daten über den eigenen Kunden (meist verfügt ein anderer Dienstleister über eine andere Submenge der Identitätsmerkmale des Kunden) und

2. das Reduzieren variabler IT-Kosten (weniger Aufwand durch vergessene Passwörter, weniger sonstige manuelle Nutzerkonto-Administration),

3. aber auch höhere Sicherheit für den Dienstleister (weniger Fehler in der manuellen Nutzerkonto-Administration wie veraltete, u. U. zu umfangreiche Autorisierungen etc.) sowie

4. vereinfachtes Einhalten regulativer Vorgaben (späteres Nachvollziehen von Kunden- oder Mitarbeiteraktionen im IT-Netz, Kundendaten-Archivierung).

Darüber hinaus wird, zumindest auf längere Sicht, die Verflechtung von Unternehmen über virtualisierte Geschäftsprozesse umfassende Identitätsmanagement-Systeme nötig machen. Verlaufen solche Wertschöpfungsketten über Unternehmensgrenzen hinweg, müssen sich Mitarbeiter wie Kunden durchgängig, effizient und zuverlässig identifizieren können. Besonders augenfällig wird dies heute schon nach einer Fusion oder Akquisition, wenn unterschiedliche IT-Strukturen zügig integriert werden müssen, sowie nach dem Outsourcing von Geschäftsprozessen, die eng an die internen Prozesse gebunden bleiben sollen.

Zudem forciert die IT-Branche die Verbreitung von Identitätsmanagement-Systemen. Der Veränderungsbedarf in den Anwenderunternehmen auf dem Weg zu umfassendem und effizientem Identitätsmanagement ist hoch - ein attraktiver Wachstumsmarkt für Hard- und Softwarehersteller sowie IT-Dienstleister. Tatsächlich wächst nicht nur die Zahl der kleinen Anbieter in diesem Markt schnell, auch Branchengrößen wie Oracle und Microsoft engagieren sich.

Die Rechnung mit dem Wirt gemacht

Welches Interesse aber sollten die Endkunden im eCommerce an Identitätsmanagement haben? Je enger Identitätsmanagement- Systeme die Daten über sie verknüpfen, die auf verschiedene Dienstleister verteilt sind, desto größer ist der Teil ihrer digitalen Identität, der bei jeder Transaktion für den einzelnen Dienstleister sichtbar werden könnte. Das kann fraglos zu einer Einbuße an Privatsphäre im Netz gegenüber dem Status Quo führen - zumal viele eCommerce-Anbieter neben den vom Kunden eingegebenen Daten auch Informationen über dessen Konsumpräferenzen durch Verhaltensbeobachtung sammeln.

Darüber hinaus steigt durch die Verknüpfung der Datenbanken verschiedener Dienstleister der potentielle Schaden durch Sicherheitslücken: Eindringen in eine Datenbank könnte Zugang zu vielen weiteren bedeuten. Eine Umfrage US-amerikanischer Forscher unter (wahrscheinlich vorwiegend amerikanischen) Internetnutzern aus dem Jahr 2002 zeigt denn auch deutlich die große Skepsis gegenüber der Bündelung persönlicher Daten aus verschiedenen Quellen. Und die Vermutung liegt nah, dass die Skepsis in Europa - und insbesondere Deutschland - noch größer ist. Wird die Mehrheit der Endkunden Identitätsmanagement folglich ablehnen?

Dies ist denkbar, aber aus fünf Gründen unwahrscheinlich. Erstens ist der durchschnittliche Internetnutzer bequem (man bedenke nur, wie oft leicht erinner- und zu leicht erratbare Passworte gewählt werden). Komfortvorteile durch Identitätsmanagement sollten daher - wenn auch allein wahrscheinlich nicht Anreiz genug - nicht unterbewertet werden. Zweitens wäre Identitätsmanagement nicht der erste Fall, in dem viele Kunden freiwillig einen beträchtlichen Teil ihrer Privatsphäre preisgeben. Ein prominentes Beispiel sind Payback-Karten, mit deren Hilfe Einzelhändler das Kaufverhalten ihrer Kunden detailliert verfolgen können. Die Anreizstruktur ist schlicht, aber wirkungsvoll: Der Händler kauft seinen Kunden diese Daten mit Gutschriften für spätere Einkäufe ab. Ähnliche monetäre Anreizsysteme sind auch für Identitätsmanagement-Systeme konstruierbar. Drittens würden die Datenvernetzer sicher nicht mit der Tür ins Haus fallen. Die "Salami-Taktik" hat sich vielfach bewährt: ein wenig Information einfordern, dieses Maß des Verlustes an Privatsphäre zur Gewohnheit werden lassen, dann wieder ein wenig Information einfordern. Viertens sind vielen Kunden ihre Datenschutzrechte nicht oder nur in Ansätzen bekannt.

Fünftens schließlich könnte Identitätsmanagement - geschickte Implementierung vorausgesetzt - die Sicherheit im eCommerce auch erhöhen, statt sie wie oben angedeutet zu verringern. Der Schlüssel könnte die Funktion der einmaligen Sessionanmeldung (Single Sign-on) sein: Der Kunde meldet sich nur noch einmal bei einem Mitglied des Dienstleisterkreises an, hier jedoch mit höherem und aufwendigerem Sicherheitsstandard als bislang üblich. Statt der heute meist verwendeten Kombination von Nutzername und statischem Passwort könnten z. B. dynamische Passworte, biometrische Merkmale oder digitale Signaturen zum Einsatz kommen (wobei eine flächendeckende Verbreitung aufwendiger Technologien wie der digitalen Signatur schon aus Kostengründen noch einige Jahre in Anspruch nehmen wird). So könnte der Nutzer bei unverändertem oder sogar niedrigerem Aufwand ein höheres Sicherheitsniveau in der Interaktion mit allen beteiligten Dienstleistern erreichen.

Dieses höhere Sicherheitsniveau reduziert zwar nicht die oben angesprochene potentielle Schadenshöhe, wenn erst einmal in eine Datenbank eingebrochen wurde. Zum einen wird jedoch der Einbruch selbst unwahrscheinlicher - denn das schwächste Glied in der Sicherheitskette ist zunehmend der Endnutzer bzw. sein Zugangskanal zum Dienstleister. Zum anderen bestimmt weniger die tatsächliche, sondern vielmehr die vom Nutzer wahrgenommene Sicherheit sein Verhalten. Diese wahrgenommene Sicherheit wird weit stärker (positiv) vom direkten Umgang mit zuverlässigerer Sicherheitstechnologie bei der Authentifizierung beeinflusst als (negativ) von einer abstrakten Erhöhung des potentiellen Schadens. Und die Relevanz des Themas Online-Sicherheit steigt für den Kunden momentan rapide: Der Schaden durch Online-Identitätsbetrug, ermöglicht meist durch den Diebstahl von Zugangsdaten auf elektronischem Weg (u. a. durch so genanntes Phishing), beläuft sich laut dem Marktforschungsinstitut Gartner aktuell allein in den USA auf US-Dollar 2,4 Mrd. jährlich. Zwei Millionen US-Internetnutzer waren betroffen, die Wachstumsraten sind dramatisch hoch.

Dieser fünfte Grund hat daher besonders großes Potential, die Akzeptanz von Single Sign-on zu fördern. Er unterstützt damit zwar nicht direkt die Akzeptanz der Bündelung persönlicher Daten (Account Federation), der "zweiten Hälfte" von Identitätsmanagement. Wahrscheinlich werden viele Online-Dienstleister Single Sign-on und Account Federation jedoch nur im Paket anbieten.

Datenschutz formt Märkte

Der Nutzer könnte also anbeißen. Neben ihm selbst sorgt sich jedoch - zumindest in vielen Industrieländern - auch der Staat um die Privatsphäre seiner Bürger. Art und Umfang des Datenschutzes differieren allerdings von Land zu Land teils beträchtlich. In den USA macht der Staat lediglich geringe Auflagen; das europäische Modell des Datenschutzes basiert dagegen stärker auf restriktiver Regulierung durch den Gesetzgeber, öffentlichen Kontrollfunktionen und Formen der Auditierung, die eine zusätzliche "Aufsicht" ermöglichen. In vielen Emerging Markets ist vergleichsweise schwacher Datenschutz gang und gäbe.

Welche Auswirkungen diese unterschiedlichen Datenschutzregime auf die regionalen Marktchancen von Identitätsmanagement haben könnten, ist bislang kaum untersucht worden. Offenkundig ist jedoch,

- dass die Weitergabe von Identitätsinformationen über Unternehmensgrenzen aus Datenschutzperspektive eine Vielzahl wichtiger Fragen aufwirft, die zu kontroversen öffentlichen Diskussionen führen können (in Deutschland ist für eine solche Weitergabe die explizite Genehmigung des datengebenden Individuums erforderlich),

- dass die Anwender von Identitätsmanagement-Systemen in Europa mit wesentlich höheren Auflagen des Regulierers rechnen müssen als z. B. in den USA,

- dass daher in Europa andere oder anders konfigurierte Identitätsmanagement-Systeme nachgefragt werden könnten als in anderen Märkten, und

- dass bei der Weitergabe von Identitätsinformationen zwischen Unternehmen in unterschiedlichen Datenschutzregimen geklärt werden muss, in welcher Transaktionsphase welches Regime anzuwenden ist - und in welchem Rechtssystem Streitfragen geklärt werden.

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Inhalt:
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Verbreitungschancen und -formen Teil 2 Verbreitungschancen und -formen


 

 

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