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Strategie

CRM 2011 – Loyale Kunden im neuen Jahr
Etwas tut sich im Kundenmanagement: Mit dem sich wandelnden Konsumverhalten bleibt auch der Kundenpflege keine Änderung erspart. Es ist nicht mehr so einfach, ganze Zielgruppen anzusprechen, vielmehr wollen Kunden heute individuelle Nachrichten und Angebote. Damit Unternehmen eine bessere Sicht auf den Kunden und seine Bedürfnisse bekommen, können einige Tipps nicht schaden. Nur so kann man dem Nutzer das optimale Kundenerlebnis garantieren.
10.02.2011 | Artikel lesen

Kundenservice in der Zukunft – Teil 3
Nicht erst seit gestern gehört gewissenhafte Kundenpflege zum A und O eines jeden Händlers und Dienstleisters. Loyale Kundenbeziehungen aufzubauen, will allerdings gelernt sein, ein bisschen Hilfe ist hier sicherlich gefordert. Nachdem in den ersten beiden Teilen unserer Artikelreihe "Kundenservice in der Zukunft" wichtige Informationen vermittelt wurden, ist es nun an der Zeit, den Agierenden einige Praxistipps mit auf den Weg zu geben und ein Fazit zu ziehen.
20.01.2011 | Artikel lesen

Kundenservice in der Zukunft – Teil 2
In sämtlichen Branchen ist Kundenservice ein kritischer Faktor für den Unternehmenserfolg. Betriebe müssen deshalb ständig am Ball bleiben, um loyale Kundenbeziehungen aufzubauen. Nachdem im ersten Teil unserer Artikelreihe „Kundenservice in der Zukunft“ zunächst aktuelle Rahmenbedingungen geschildert wurden, wird nun die Weiterentwicklung vom ursprünglichen „Push“- zum heutigen „Pull“-getriebenen Kundenkontakt veranschaulicht, um anschließend mit Praxistipps durchzustarten.
13.01.2011 | Artikel lesen

Kundenservice in der Zukunft – Teil 1
Von der Ladentheke über den Bildschirm: Kundenservice ist Thema in allen Business-Formen - und sollte es auch bleiben. Unternehmen sollten versuchen, auf allen (sozialen) Kommunikationsebenen loyale und langanhaltende Kundenbeziehungen aufzubauen. Praxistipps liefert unsere Artikelreihe "Kundenservice der Zukunft", die sich im ersten Teil mit der aktuellen Konstellation und den Rahmenbedingungen für Unternehmen befasst.
06.01.2011 | Artikel lesen

Zehn Tipps für das passende CMS
Irgendwann ist jedes Content Management System einmal nicht mehr up to date und wird den wachsenden Ansprüchen des Betreibers nicht mehr gerecht. Aber in der Masse des Angebots das Richtige für die eigenen zu finden, ist nicht immer einfach. So sollte ein neues System unter anderem Web 2.0-Funktionen bieten, aber was noch? Die zehn Tipps im Jahresabschluss Know-how-Artikel helfen bei der Auswahl der richtigen Plattform.
23.12.2010 | Artikel lesen

Mobile Trends verändern den Markt
Ein Trend erreicht Marktreife: Smartphones, immer schnelleres mobiles Breitband und eine Vielzahl innovativer Apps haben dem Medium mobile im vergangenen Jahr zu einem gewaltigen Aufschwung verholfen. Durch diese rasante Entwicklung verwundert es nicht, dass sich auch immer mehr Unternehmen in mobile Welten begeben und ihre Vertriebsinvestitionen in den kommenden Jahren verstärkt auf das Internet und Angebote für Mobilgeräte konzentrieren wollen. Was, fragt man sich, erwartet uns in der mobilen Zukunft?
16.12.2010 | Artikel lesen

Enterprise 2.0 – Die perfekte Strategie für 2011
Auch in Unternehmen sind soziale Medien allmählich auf dem Vormarsch. Entscheider setzen zunehmend auf Web 2.0-Technologien und versprechen sich dadurch effizientere Kommunikationswege, somit verschwimmen die Grenzen des Unternehmens zu Partnern, Kunden und Interessenten und werden durchlässiger. Es stellen sich somit die Fragen, wie Betriebe soziale Medien einsetzen und welche Chancen sie damit ergreifen, aber auch welche Fehler sie begehen. Einige Tipps sollen anschließend zur perfekten Strategie verhelfen.
09.12.2010 | Artikel lesen

Effizienter Kundenservice 2.0
Das Internet befindet sich in einem stetigen Wandel, nichts steht still. Natürlich stehen Unternehmen durch diese Entwicklung unter dem Druck, ständig up to date sein zu müssen, um bei Innovationen mithalten zu können und Kunden einen optimalen Service zu liefern. Dies kann aber auch als Chance gesehen werden, sich den Nutzern auf immer neue Weise zu präsentieren. Unternehmen sollten vor Kundenservice im Web 2.0 keine Furcht haben, sondern sich auf die Herausforderung einlassen – mit ein paar Tipps klappt’s bestimmt.
28.10.2010 | Artikel lesen

Kundenorientierte Geschäftsmodelle erfolgreich platziert
Produktorientiert war gestern, heute steht der Kunde im Vordergrund – auch bei neuen Geschäftsmodellen. Unterstützend wirken dazu natürlich produktspezifische und entwicklungsnahe Informations- und Kommunikationstechnologien. Damit einem Unternehmen der Aufstieg zu einem Anbieter für IKT-basierte Dienste gelingt, sind wichtige Planungsschritte vonnöten.
14.10.2010 | Artikel lesen

Relevantes Marketing
Welcher Kunde sollte welche Marken-Botschaft erhalten? Marketer, die beliebig Werbung schalten und versenden, machen einen großen Fehler, denn der Konsument von heute will persönlich angesprochen werden. Anvisieren heißt daher das Stichwort, damit dem richtigen Nutzer auch das richtige Angebot gemacht wird. Allerdings ist auch die Wahl der effizientesten Targeting-Technik nicht einfach, ein Vergleich kann hier helfen.
07.10.2010 | Artikel lesen

CRM in Technologie-Branchen
Customer-Experience-Management und Customer-Relationship-Management erfreuen sich als Wege zur perfekten Kundenbeziehung großer Beliebtheit und haben bereits in viele Bereiche Einzug gefunden – auch in die Automobilbranche. Am Beispiel dieser Branche werden Tipps für den optimalen Einsatz von CRM gegeben, die auf andere Bereiche übertragbar sind, in denen neue Technologien Einsatz finden und in denen eine gute Beziehung zum Kunden notwendig ist.
23.09.2010 | Artikel lesen

Mit Mobile Tagging zum Erfolg
Der Online-Handel macht nicht am heimischen PC stopp, sondern schwappt auch allmählich rüber aufs Handy. Mit den wachsenden Bandbreiten kommt der mCommerce langsam aber sicher in Fahrt. Eine vermehrt erprobte Technologie, die dabei helfen könnte, den Medienbruch zwischen Offline- und Online-Marketing zu verringern, ist „Mobile Tagging“, denn obwohl sie zum Bereich des mCommerce zählt, setzt sie im stationären Handel an. Für Marketer, die sowohl sich, als auch ihren Kunden ein paar Vorteile durch den Trend verschaffen wollen, gibt es einige Tipps zu beachten.
02.09.2010 | Artikel lesen

Zur perfekten Kundenbeziehung
In der heutigen Online-Landschaft werden Customer Experience Management und Customer Relationship-Management immer wichtiger, denn unterscheiden sich die Produkte und Dienstleistungen immer weniger voneinander, entscheidet der Kunde danach, zu welchem Unternehmen er die bessere Beziehung hat. Doch wer eine solide Kundenbeziehung aufbauen will, muss ein genaues Wissen vom Kunden haben und seine Erlebniswirkung prüfen und optimieren.
26.08.2010 | Artikel lesen

CEM in der Telekommunikationsbranche - Teil 5
Nun geht’s an die Wurst: Nachdem über Ziele, Erfolgsfaktoren und Wirksamkeit von Customer-Experience-Management berichtet wurde, werden im letzten Teil unserer Artikelreihe zum Thema „Sommerferien im Zeichen von CEM“ endlich Handlungsempfehlungen gegeben, die Marketern auf die Sprünge helfen sollen. Wer die wichtigsten Herausforderungen, Lösungen und Ansätze kennt, ist nicht mehr zu stoppen.
12.08.2010 | Artikel lesen

CEM in der Telekommunikationsbranche - Teil 4
Mit CEM zum Kundenchampion? Um dieses Ziel zu erreichen, wurde in den ersten drei Teilen unserer Artikelreihe „Sommerferien im Zeichen von CEM“ in das Thema eingeleitet und es wurde über Ziele, Erfolgsfaktoren und Wirksamkeit von Customer-Experience-Management berichtet. Jetzt stellt sich die Frage nach der Kundensicht, denn die ist immerhin gefragt. Wer es mit dem hier gewonnen Verständnis schafft, seine Kunden emotional zu binden, kann seinen Umsatz langfristig steigern.
05.08.2010 | Artikel lesen

CEM in der Telekommunikationsbranche - Teil 3
Von CEM aus Expertensicht über aktuelle CEM-Maßnahmen im Überblick, haben unsere bisherigen Teile unserer Artikelreihe „Sommerferien im Zeichen von CEM“ bisher in das Thema eingeleitet. Nun stellen sich für den Erfolg unverzichtbare Fragen: Welche Ziele sollen mit CEM erreicht werden? Welche sind die zentralen Erfolgsfakturen und wie wirkt CEM genau? Wer seine Maßnahmen konsequent und effizient umsetzen will, sollte die Antworten auf diese Fragen kennen.
29.07.2010 | Artikel lesen

CEM in der Telekommunikationsbranche - Teil 2
Customer-Experience-Management (CEM) erfreut sich großer Beliebtheit zum erreichen von Marketer-Zielen. Im zweiten Teil unserer Artikelreihe „Sommerferien im Zeichen von CEM“ werden aktuelle CEM-Maßnahmen im Überblick vorgestellt und deren Ziele, Erfolgsfaktoren und Wirksamkeit unter die Lupe genommen. Nur wer Vor- und Nachteile der Strategien kennt, kann eine gut informierte Entscheidung treffen.
22.07.2010 | Artikel lesen

CEM in der Telekommunikationsbranche - Teil 1
Nicht erst seit heute lautet das Ziel jedes an Gewinn interessierten Unternehmens „Kundenzufriedenheit“ - wie diese allerdings zu erreichen ist, ist strittig. Großer Beliebtheit erfreuen sich vor allem Customer-Experience-Management (CEM) und Customer-Relationship-Management (CRM), doch auch hier stellen sich Entscheidern gewisse Probleme in den Weg. Um diese zu lösen, helfen CEM-Trends und –Einblicke aus Expertensicht.
15.07.2010 | Artikel lesen

Intelligente Online-Services
Die Frage, was einen gelungenen Online-Service ausmacht, und ob der eigene Service diesen Kriterien noch entspricht, sollten Entwickler sich regelmäßig stellen. Chancen für Entwickler sind vorhanden, immerhin ist die Nachfrage nach Dienstleistungen im Internet gewachsen. Allerdings, und hier liegt die Schwierigkeit, wünschen Kunden sich Angebote, die ihre Bedürfnisse befriedigen und darauf genau ausgelegt sind.
10.06.2010 | Artikel lesen

Im mCommerce gekonnt punkten
Dank des unglaublichen Booms an Smartphone-Verkäufen und mobilen Internet-Flatrates sowie einer nicht enden wollenden Berichterstattung, die das Thema weiter pusht, setzen bereits viele Marketer und eShop-Betreiber auf Werbung und Kauf per Mobiltelefon oder Netbook. Schon in naher Zukunft, so prognostizieren Experten, führt sowohl für Verbraucher als auch für Händler kein Weg mehr an der mobilen Front vorbei.
27.05.2010 | Artikel lesen

Print trifft eCommerce
Print-Medien verlieren durch die neue Informationsgesellschaft immer mehr Umsätze. Die Lösung? Das Geschäft wird, wie das der Konkurrenz, ins Internet verlegt. Um hier Verluste auszugleichen, werden Artikel und Co. dem Online-Leser als Bezahlinhalte zur Verfügung gestellt. In der Praxis, so gilt nicht nur für Nachrichten, sondern für sämtlichen Content im Netz, sind Nutzer allerdings nur zahlungsbereit, wenn sie einen deutlichen Mehrwert erwarten. Um trotzdem punkten zu können, sollte auf freie Inhalte mit eCommerce-Plattformen und kontextintensiver Werbung gesetzt werden.
14.05.2010 | Artikel lesen

Erfolgreiche Sprachenvielfalt
Viele Unternehmen nutzen mittlerweile Content Management Systeme (CMS) zur Pflege ihrer Webauftritte. Will ein Unternehmen aber seinen Kunden mehrsprachige Varianten der Webseite anbieten, kann es schwierig werden, diese sinnvoll zu managen – ein CMS mit integriertem Lokalisierungsworkflow und Übersetzungsmanagement-System muss her.
29.04.2010 | Artikel lesen

Schöne neue Medienwelt
Die moderne Medienwelt bringt neue Anforderungen für Marketer und Entscheider. Gefährdete Einnahmen, steigende Produktions- und Verteilungskosten sowie Veränderungen der Anbieterstruktur im Markt erschweren es zunehmend, die gewünschte Effizienz zu erzielen. Um die Komplexität in modernen Medienunternehmen zu bewältigen, können IT-gestützte Geschäftsmodelle sowie ein Umdenken in der Organisationsstruktur des Unternehmens helfen.
18.02.2010 | Artikel lesen

Mutige neue Firmen
Berühmte Beispiele gibt es zur Genüge: Junge, innovative Unternehmen, die es geschafft haben, sich wirtschaftlich an der Spitze zu etablieren. Die meisten davon, soviel ist bekannt, kommen allerdings aus den USA. Einer der Gründe dafür ist sicherlich deren Gründerfreundliche Basis. Auch entwickeln die US-Amerikaner nicht bessere Ideen, sie setzen sie einfach nur besser um. Schaffen europäische Unternehmen es, einige Schlüsselfähigkeiten für sich zu entdecken, können auch sie es nach ganz oben schaffen.
04.02.2010 | Artikel lesen

Nur wenig bleibt beim Alten
Dass der demographische Wandel auf die Gesellschaft und auf die Wirtschaft einwirkt, ist kein Geheimnis. Wo allerdings zuvor nur eine dunkle Zukunft prognostiziert wurde, entstehen nun Hoffnungen für die Wirtschaft: Besonders die Informations- und Kommunikationstechnik könnte in der Zukunft profitieren, denn die Senioren von heute sind keine grundsätzlichen Technik-Verweigerer mehr. Unternehmen sollten sich den neuen Gegebenheiten stellen und mit facettenreichen Angeboten trumpfen.
14.01.2010 | Artikel lesen

Damit aus Traffic Umsatz wird
Viele Klicks aber kein Kauf? Mit Web-Analytics-Tools, soll Marketern dieses Schicksal erspart bleiben. Durch ihre inzwischen ausgereiften Oberflächen und zahlreichen Report- und Analysefunktionen sollen sie in die komfortable Lage versetzen, bei der Fehlerbestimmung zu helfen und den Profit zu erhöhen. Doch wie fängt man an, was ist wichtig und wie können die vorhandenen Daten zur Verbesserung eingesetzt werden? Ein konkretes Ziel, ein klarer Zeitplan sowie die ständige Kontrolle der Daten bilden die Basis für einen erfolgreichen Bestellprozess.
17.12.2009 | Artikel lesen

Stärken nutzen mit Business Collaboration
Unwirksame Nutzung bestehender Ressourcen, Mängel in der internen und externen Zusammenarbeit oder veraltete Kommunikationsformen: All diese Fehler können einem effektiven Management im Weg stehen. Um diesen Schwächen entgegenzuwirken, bietet sich der Einsatz von Business Collaboration als ganzheitliches Management und Technologiekonzept zur Mobilisierung von Kräften im Wettbewerb mit bestehenden Ressourcen und Einbindung von Kooperationspartnern an. Wer den „Fahrplan“ zur besseren Business Collaboration verfolgt, kann nachhaltige Wettbewerbsvorteile gewinnen.
10.12.2009 | Artikel lesen

Management um versteckte Werte erweitern
Viele Unternehmen stellen sich die Frage, welche Daten eine hohe Wertschöpfung für das Geschäftsmodell und die Positionierung im Wettbewerb versprechen. Aufgrund einer steigenden Komplexität unterschiedlichster Anwendungen sowie eine mitunter spontane Vernetzung von Partnern, Zulieferern und Kunden ist es beinahe unmöglich, die explodierende Datenmenge in Unternehmen in einer sinnvollen Struktur nutzbar zu machen. Gefragt sind daher Vorgehensweisen und IT-Werkzeuge, die helfen die richtigen Daten als Produktions- und Wirtschaftsgut zu nutzen.
26.11.2009 | Artikel lesen

Starke Marken international positionieren
Staatsgrenzen mit einer starken Marke zu übertreten ist ein gewagtes Vorhaben. Das Stichwort heißt Emotionen, denn eine emotionale Verankerung im Zielland führt zum Erfolg. Es bringt aber nichts, über eine Me-too-Strategie ausschließlich die gleichen Werte zu besetzen wie etablierte Wettbewerber. Unternehmen sollten die Marketing-Landschaft analysieren und sich entsprechend anpassen. Wichtig ist dabei auch im Ausland eine gekonnte Marktsegmentierung, um potentielle Kunden gezielt anzusprechen.
05.11.2009 | Artikel lesen

Wirksamer Breitbandausbau
Das Ziel 2014: Eine Versorgung mit mindestens 50 MBit/s für mehr als 75 Prozent aller Haushalte. Trotz der zur Verfügung stehenden Fördermittel kann der derzeitige Stand des Breitband-Ausbaus aber nicht überzeugen; Kritiker meinen, die Fördermaßnahmen unterstützen den Ausbau nicht ausreichend. Andere Ansätze, wie die Unterstützung von Kommunen, könnten konkrete Hilfe bieten, ohne die bestehenden Netzbetreiber unmittelbar zu fördern. Das Wichtigste aber ist, die Innovationskultur Deutschlands voranzutreiben, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
15.10.2009 | Artikel lesen

Mit Kundenerlebnissen zum Profit
Wie man loyale Stammkunden gewinnt und dadurch die Umsätze langfristig erhöhen kann, darauf versucht das Customer Experience Management (CEM) Antworten zu geben. Das Erfolgskonzept liegt unter anderem darin, durch die Gestaltung eines authentischen Kundenerlebnisses eine emotionale Bindung zum Produkt oder Service aufzubauen, was für Unternehmen besonders in hochkompetitiven Zweigen wichtig sein kann, um sich von den Konkurrenten abzuheben.
03.09.2009 | Artikel lesen

Mit Echtzeit-Strategie zum Erfolg
Wer sich auf dem Markt einen entscheidenden Vorteil sichern will, der muss seine Handlungen schnell an die sich stetig ändernden Rahmenbedingungen anpassen. Da relevante Daten aber oft erst spät zur Auswertung bereit sind, wird die Qualität der Entscheidungen negativ beeinflusst. Einen Ausweg bietet das Complex Event Processing mit seiner Möglichkeit, komplexe Datenströme zu überwachen und für die Steuerung von Geschäftsprozessen relevante Daten herauszufiltern.
27.08.2009 | Artikel lesen

Was zählt, ist IKT
Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist zur Umsetzung moderner Geschäfts- und Wettbewerbsstrategien unverzichtbar. Zunehmend fordern die Geschäftsbereiche daher einen aktiven Beitrag des IT-Managements bei der Weiterentwicklung von Wettbewerbsvorteilen. Der Beitrag der IT zur Differenzierung des Unternehmens im Markt wird zum neuen strategischen Imperativ für den CIO.
06.08.2009 | Artikel lesen

IT-Kosten effektiv senken
Sprungfixe Gemeinkosten bereiten vielen Unternehmen Kopfzerbrechen: Der Gemeinkostenanteil steigt, der Anteil variabler Einzelkosten sinkt und Fachabteilungen fordern Verrechnungen ihrer Leistungen zur Steuerung ihrer IT-Kosten. Durch einen neuen Ansatz, dessen Gemeinkostenzuordnung auf einer konsequenten Ausrichtung des IT-Controllings am Business-Service basiert, können auf zielorientierte und transparente Weise IT-Kosten gesenkt werden.
16.07.2009 | Artikel lesen

Auswärtsspiel für die IT
Jedes Unternehmen benötigt sie und investiert sowohl Zeit als auch Geld in ihre Anschaffung und Wartung: die Informationstechnologie. Damit Kosten reduziert werden, aber die Produktqualität erhalten bleibt, lagern viele Unternehmen technische Dienstleistungen aus. Das Schlagwort lautet: IT-Outsourcing. Viele Entscheider fragen sich aber was nach der marktentscheidenden Auslagerung passiert.
04.06.2009 | Artikel lesen

Exzellentes Management
Ein wesentlicher Faktor für eine nachhaltige Unternehmensführung ist das Management-Reporting. Betriebliche Entscheidungen erhalten durch die Bereitstellung entscheidungsrelevanter Daten und durch das Aufzeigen der finanziellen und nicht-finanziellen Auswirkungen eine höhere Qualität, was letztendlich auch dem Unternehmen zugute kommt. Ebenso ist das Management-Reporting ein wichtiger Kanal für die interne Kommunikation von Zielen und Verantwortlichkeiten, was sich als nützlich für eine erfolgreiche Strategieumsetzung erweist. In der Praxis fehlt allerdings oft noch die richtige Management-Reporting Umsetzung . Entscheider sollten einen genauen Blick für die Einsatzmöglichkeiten haben.
28.05.2009 | Artikel lesen

KMU: Vielfalt als Chance
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben nicht nur in Deutschland einen sehr hohen Stellenwert. Auch in anderen europäischen Staaten und den USA sind knapp 99 Prozent aller Unternehmen KMU und tragen zur Beschäftigung und Wert­schöpfung bei. Aber es gibt noch Wachstumspotentiale. Stichwort: Globalisierung.
20.05.2009 | Artikel lesen

Mobil zur besten Qualität
Eine gut funktionierende Kommunikation zwischen Entscheidern und Servicetechnikern erhöht die Qualität des Produktionsablaufs in einem Unternehmen. Besonders dann, wenn die Mitarbeiter auf einem großen Firmengelände verstreut und ständig in Bewegung sind. Hier könnte eine mobile Unified-Communications-Lösung helfen, um alle Akteure miteinander zu vernetzen.
14.05.2009 | Artikel lesen

Lokal gut vertreten
Für Recherchen werden heutzutage immer häufiger Suchmaschinen zur Rate gezogen. Ob es die Suche nach dem Friseur um die Ecke, einen Blumenladen der Region oder einen guten Fitnessclub geht – viele Suchanfragen, die in die Suchmaschine eingegeben werden, haben lokale Bezüge. Im Kern geht es dabei um die Frage, wie ein lokales Unternehmen eine möglichst hohe Sichtbarkeit erreicht, sobald eine solche Anfrage eingegeben wurde.
07.05.2009 | Artikel lesen

Ein Auge auf die Lizenz
Die richtige Software für die jeweilige Anwendung ist in jedem Unternehmen wichtig. Aber nicht immer handelt es sich dabei um ein Open Source Programm. In einem solchen Fall sollten Entscheider für ein effektives Software Lizent-Management (SLM) sorgen und dabei nicht nur ein Auge auf die juristischen Finessen werfen, sondern auch die Möglichkeiten der Kostenreduktion durch SLM betrachten.
30.04.2009 | Artikel lesen

Regional schnell ans Netz
In Metropolen schon längst selbstverständlich, können Unternehmen in ländlichen Regionen nicht automatisch auf schnelle Internetanschlüsse zugreifen. Dabei bietet beispielsweise ein regionales Breitbandnetz Kommunen die Chance, ihre Unternehmen am Standort zu halten und deren Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.
23.04.2009 | Artikel lesen

Qualitätssicherung für eine gesunde IT
Immer wieder scheitern IT-Vorhaben an der Sprengung von Zeit- und Kostenrahmen. Wenn Vorhaben trotz dieser beiden Probleme durchgeführt werden, leiden sie während ihres Verlaufs an "Krankheiten" und verursachen zusätzliche Kosten in Produktion und Wartung. Eine Lösung soll Software-Qualitätssicherung (QS) bieten. Dabei gilt es jedoch, die genaue Dosierung von QS in der eigenen IT im Auge zu behalten.
09.04.2009 | Artikel lesen

GAM: Neues Spielfeld für KMU
Entscheider in Unternehmen stehen häufig vor der Aufgabe, Prozesse und Arbeitsweisen zu optimieren oder neu zu definieren; vor allem die eigene Vertriebsstrategie. Das für Vertrieb und Marketing zur Verfügung stehende Budget muss dabei sehr genau und klug eingesetzt werde: in diesem Zusammenhang bietet ein globaler Ansatz, wie GAM (Global Account Management), Chancen für Konzerne und mittelständische Firmen.
02.04.2009 | Artikel lesen

Open Source: Potentiale und Lücken
Der Einsatz von Open-Source-Software (OSS) boomt derzeit. Die Verknüpfung von leistungsfähiger Software und niedrigen Kosten macht OSS auch für Unternehmen attraktiv. Dennoch sollten Entscheider einen genauen Blick auf das Kleingedruckte und die Nachteile werfen, um große Risiken zu vermeiden.
19.03.2009 | Artikel lesen

Charts der besten IT-Einsparpotenziale
In Zeiten der Wirtschaftskrise denken Unternehmen vermehrt über Einsparungen nach - davon betroffen ist auch das IT-Management. Aus Kostengründen werden IT-Projekte verschoben oder sogar ganz gestoppt. Damit Unternehmen mehr Freiräume erhalten und handelsfähig bleiben müssen im Bereich der Betriebskosten rechtzeitig konsequent aufgesetzte Einsparmaßnahmen durchgesetzt werden.
26.02.2009 | Artikel lesen

Effektiv zum effizienten Marketing
Kreativität im Marketing ist notwendig, wird aber auch oft von chaotischen Bedingungen begleitet. Das Ziel vieler Marketingentscheider ist jedoch Effizient und Effektivität durch klar definierte und optimierte Prozesse zu steigern. Was sich unvereinbar anhört, kann funktionieren: Kreativität und die Produktivi-tätssteigerung durch Workflowmanagement schließen sich nicht aus. Marketing-Prozess-Controlling heißt die entscheidende Zutat im Rezept.
19.02.2009 | Artikel lesen

ICT auf den richtigen Weg gebracht
Kaum ein Unternehmen kommt heutzutage ohne den Einsatz von IT bzw. ICT aus. Dabei wird das Potential von ICT-Strategien jedoch zu oft nicht vollständig ausgeschöpft. Noch immer scheitern mehr als die Hälfte geplanter ICT-Programme in der Umsetzungsphase an einer wenig wirksamen oder gar schlecht eingestellten ICT-Governance. Entscheider müssen daher den Handlungsbedarf erkennen, ihre ICT-Governance auf Schwächen abklopfen und, bei Bedarf, verbessern.
05.02.2009 | Artikel lesen

Effizient kommunizieren
Die Welt der Kommunikation wird immer kleiner. Wo früher Telefon, Brief und Fax für den geschäftlichen Kontakt auch innerhalb eines Unternehmens ausreichend waren, hat sich die Vernetzung dank eMail, Instant Messanger und Online-Konferenzen stark erweitert. Die Möglichkeiten der Vernetzung sind vielfältig – genau aus diesem Grund sollten Unternehmer sich gut über die Kommunkationswege informieren und den Besten für sich finden.
29.01.2009 | Artikel lesen

Kontrolliert werben
Viele Unternehmen verschwenden eine Menge Zeit und Geld mit unwirksamen Werbemaßnahmen. So wird der Marketingerfolg im Internet oft nur nach der Anzahl der gewonnenen Klicks bewertet. Ob die Maßnahmen aber die Umsatzzahlen verbessern, bleibt meist ungeklärt. Die alles entscheidende Frage für ein effizientes Marketing lautet: Über welche Maßnahme gewinnt mein Unternehmen vor allem diejenigen Kontakte, die letztlich zum Geschäftsabschluss führen? Zur Beantwortung dieser Frage spielen gerade im Dienstleistungsgewerbe und im B-to-B eingehende Kundenanfragen via Telefon, Fax, eMail oder Onlinekontaktformular eine bedeutende Rolle.
11.12.2008 | Artikel lesen

ICT auf den richtigen Weg gebracht
Kaum ein Unternehmen kommt heutzutage ohne den Einsatz von IT bzw. ICT (Information and Communications Technology) aus. Dabei wird das Potential von ICT-Strategien jedoch zu oft nicht vollständig ausgeschöpft. Noch immer scheitern mehr als die Hälfte geplanter ICT-Programme in der Umsetzungsphase an einer wenig wirksamen oder gar schlecht eingestellten ICT-Governance. Entscheider müssen daher den Handlungsbedarf erkennen, ihre ICT-Governance auf Schwächen abklopfen und, bei Bedarf, verbessern.
27.11.2008 | Artikel lesen

Mobiles Marketing richtig angewandt
Die Nutzung des Internet ist schon lange nicht mehr nur auf den heimischen PC beschränkt. Nutzer sind auch mittels mobilen Endgeräten fähig, immer und überall virtuell erreichbar zu sein. Entscheider in Unternehmen sollten sich diesen Trend zunutze machen. Mit mobilen Marketing Kampagnen können Nutzer auch unterwegs erreicht werden. Wichtig ist dabei die richtige Wahl der Art der Kampagne.
13.11.2008 | Artikel lesen

Statistik ist gut, Webcontrolling ist besser
Mit der Bedeutung des Internets wuchsen in den vergangenen Jahren auch die Anforderungen an eine effektive Analyse des Nutzer- und Kundenverhaltens. Auf eine betriebswirtschaftlich verwertbare Erfolgskontrolle und Effizienzanalyse sämtlicher Online-Maßnahmen kann heute kein Unternehmen mehr verzichten: Webcontrolling ist hier das entscheidende Stichwort. Erst durch aussagekräftige Analysen im Rahmen eines effizienten Webcontrollings erkennen die Unternehmen die Erfolge und Optimierungsmöglichkeiten ihrer Onlinemarketing-Maßnahmen. Um relevante Analysen zu erhalten, benötigen sie das passende Werkzeug.
06.11.2008 | Artikel lesen

Acht Schritte zum Identitätsmanagement
Durch die weltweite Daten-Vernetzung des Internets ist es nicht nur für Privatpersonen wichtig geworden, sich Gedanken über ihre Präsenz und den Informationsgehalt der eigenen Person im Internet Gedanken zu machen. Aus dem Grund lohnt sich, besonders für Firmen, die Nutzung eines Identity Management Systems. Dabei sollten sie sorgfältig abwägen, wie man ein Identity Management Projekt am besten integriert und auch in Zukunft gepflegt werden kann. Acht Handlungsempfehlungen informieren Unternehmen über den Einsatz eines Systems.
30.10.2008 | Artikel lesen

Nutzerfreundlich zum Erfolg
Die Nutzerfreundlichkeit einer Website (engl. Usability) trägt maßgeblich zum unternehmerischen Erfolg bei. Viele Besucher und eine hohe Klickrate auf der Website sind erst dann als Erfolg zu bewerten, wenn sie letztlich auch zum Geschäftsabschluss führen. Für den Erfolg oder Misserfolg der Kundenansprache spielen Aufbau, Gestaltung, Inhalte und die Usability der Unternehmenswebsite eine zentrale Rolle.
23.10.2008 | Artikel lesen

Passendes Werkzeug zur Keyword-Recherche
Internetnutzer wissen meist was sie wollen, nur nicht immer, wo sie es finden. Unternehmer müssen daher dafür sorgen, dass der Kunde ohne viel Mühe zum Ziel kommt. Das Stichwort ist Suchmaschinenoptimierung. Diese Art des Online-Marketings ist schon lange kein Fremdwort mehr. Vor allem bildet eine gründliche Keyword-Recherche die Basis für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing. Damit man möglichst komfortabel die passenden Keywords findet, gibt es im Internet mehrere kostenlose Tools. Um das richtige auszuwählen, sollten Unternehmer sich jedoch genau über Leistungen der einzelnen Werkzeuge informieren.
09.10.2008 | Artikel lesen

Abstrafungen meiden, hohes Ranking sichern
Suchmaschinenoptimierung ist eine mittlerweile gängige Methode, um den Erfolg des eigenen Unternehmens zu steigern. Je weiter vorn die eigene Webseite im Ranking liegt, umso mehr Besucher werden sich einfinden. Jedoch gibt es viele unterschiedliche Methoden, sein eigenes Ranking zu verbessern - nicht alle davon werden von den großen Suchmaschinen gerne gesehen. Als Sanktionen könnten Abstrafungen drohen. Aus diesem Grund sollten Unternehmer genau abwägen, welche Methoden sie zur Suchmaschinenoptimierung einsetzen wollen.
25.09.2008 | Artikel lesen

Daten sauber halten
Kundendaten, angefangen bei der Adresse über Bankdaten bis hin zum Kaufverhalten, sind in jedem Unternehmen vorhanden. Die Wichtigkeit diese Daten wird jedoch oft unterschätzt. Unsaubere oder ungenaue Daten können zu Missverständnissen, Kundenverlust und damit auch zu Gewinneinbussen führen. Unternehmen sollten sich deshalb mit der Erstellung und Pflege einer Data Governance vertraut machen.
18.09.2008 | Artikel lesen

Angriff auf die Führungsetage
Das Rollenmodell zwischen Unternehmen und Kunden gerät ins Wanken. Customer Energy ist das Stichwort, auf das Unternehmen in Zukunft Rücksicht nehmen sollten. Obwohl das Phänomen nicht neu ist, hat es durch Web 2.0 und die Digitalisierung eine neue Qualität erhalten. Kunden sind nicht mehr nur reine Konsumenten, sondern nutzen das Internet aktiv zur Verbesserung und Meinungsäußerung zu diversen Produkten. Doch Unternehmen können Customer Energy zu ihrem Vorteil nutzen.
11.09.2008 | Artikel lesen

Vom virtuellen Weg zum Kunden
Digitales Marketing ist in aller Munde, kein Faktor im virtuellen Markt boomt so sehr. So meldet Bitkom beispielsweise, dass die Umsätze mit Online-Werbung im ersten Quartal 2008 einen Zuwachs von 75 Prozent verzeichnen konnten. Dieser Trend hält weiter an. Doch es reicht nicht einfach Online-Werbung auf beliebigen Seiten zu platzieren. Die richtige Strategie macht den Erfolg der eigenen Kampagne aus. Geschickt platzierte Online-Werbung spart Geld und erhöht gleichzeitig die Chance, den richtigen Kunden anzusprechen.
28.08.2008 | Artikel lesen

Managen und prüfen
Unternehmen, die sich unter schnell verändernden Markt- und Wettbewerbsbedingungen behaupten wollen, brauchen effiziente und belastbare Führungs- und Managementsysteme. Dennoch werden diese Systeme in der breiten Unternehmenspraxis relativ selten eingesetzt. Ein Business Excellence Assessment kann helfen eine effiziente und umfassende Diagnose der Unternehmensentwicklung zu stellen, die Managementstrukturen, -prozesse und -inhalte zu bewerten sowie konkrete Handlungsoptionen abzuleiten.
21.08.2008 | Artikel lesen

Wegweiser erfolgreich einsetzen
Das Internet ist groß und durch die Fülle und Vielfalt des virtuellen Angebots können Online-Nutzer sich leicht verirren. Die Suche nach Produkten und Dienstleistungen sollte potentiellen Kunden daher so komfortabel und einfach wie möglich gemacht werden. Eine wichtige Hilfe für Online-Shop-Betreiber sind dabei die Links, die Nutzer von Suchmaschinen zu ihrem Angebot führen. Die Wahl der richtigen Links ist dabei entscheidend.
10.07.2008 | Artikel lesen

Optimal mixen
Die richtige Werbung für die eigene Webseite ist ausschlaggebend für den Erfolg. Sofort und gezielt den richtigen Weg in den eigenen Online-Shop zu weisen ist das Ziel jeder Marketing Kampagne. Doch welche Strategien sind die richtigen um das eigene Unternehmen im Netz sichtbarer zu machen? Suchmaschinenoptimierung (SEO) bietet attraktive Möglichkeiten. Doch auch bezahlte Textanzeigen, so genannte Pay-Per-Click-Kampagnen (PPC) versprechen Erfolg.
12.06.2008 | Artikel lesen

Erfolgreich mit der richtigen Adresse
Suchmaschinenoptimierung ist längst kein Fremdwort mehr. Unternehmen, die im Internet präsent sind und ihren Bekanntheitsgrad steigern wollen, müssen sicherstellen, dass sie in den Suchmaschinen auch prominent genug vertreten sind. Doch an der Stelle fangen die Fragen an: Wie optimiert man eine Webseite am besten? Was ist wichtig bei der Optimierung? Sind mehrere URLs von Vorteil? Beispielsweise spielt der Name einer Webseite eine wichtige Rolle. Mit Blick aufs Detail kann man sein eigenes Suchmaschinen-Ranking jedoch effektiv steigern.
08.05.2008 | Artikel lesen

Daten strukturieren - aber richtig
Datenmanagement bedeutet nicht nur das Sammeln und Kategorisieren von Kundendaten. Nach Erhalt der Daten durch den Kunden ist es wichtig zu wissen, welche Informationen relevant sind. Es gilt zu bedenken, in welche Bereiche man sie auflistet, wie Namensfelder in Bestandteile unterteilt werden und wie die Datenstruktur im Allgemeinen aussehen soll. In modernen CRM-Systemen ist es möglich, zusätzliche Informationsfelder in die eigene Datenbank einzufügen ohne die grundlegende Struktur zu beeinflussen. Bei älteren Systemen ist dies nicht mehr möglich, daher ist es wichtig so früh wie möglich zu wissen, wie sich der Aufbau der eigenen Kundendatenbank gestalten soll.
10.04.2008 | Artikel lesen

Antwortmittel bestmöglich gestalten
Antwortkarte, Antwortfax und Internet-Antwortfomular: vielfältige Wege, die es Kunden erleichtern sollen, Kontakt mit Firmen und Anbietern aufzunehmen. Für Unternehmen sind diese Mittel aber auch wichtige Hilfen im Bereich des Datenmanagements. Denn wer sonst, als der Kunde selbst, kennt mit Sicherheit alle relevanten Daten? Doch die Tools, die für ein einheitliches Bild sorgen sollen, können auch Tücken enthalten. Worauf es bei dem richtigen Einsatz von Antwortmitteln ankommt, um eine ausreichende Datenqualität zu sichern, zeigt der fünfte Teil unserer Datenmanagement-Reihe.
27.03.2008 | Artikel lesen

Daten vereinheitlichen und strukturieren
Im Bereich der Datenerfassung- und Archivierung werden oft vorgefertigte Textmasken benutzt, um eine einheitliche Bearbeitung zu ermöglichen. Doch das Prinzip greift oft nicht so, wie es in der Ursprungsidee geplant war. Im vierten Teil unserer "Datenmanagement" Reihe erfahren Sie, welche Probleme bei uneinheitlicher Datenstruktur auftreten und wie Sie diese vermeiden können.
13.03.2008 | Artikel lesen

Doppelte Daten richtig einschätzen
Nachdem wir Ihnen im zweiten Teil unserer "Datenmanagement" Serie bereits einen Einblick in die Problematik doppelter Daten gegeben haben, finden Sie im dritten Teil der Serie Informationen zur Klärung unsicherer Dubletten. Nicht alle gefundenen Dubletten sind sicher, bei einigen Daten besteht meist nur ein Dublettenverdacht. Es gibt verschiedene Klärungswege, die aber zumeist aufwändig sind. Daher muss nicht jede Dublettenunsicherheit direkt ausgeräumt werden. Die Unterscheidung, ob eine Prüfung notwendig ist oder nicht, ist dabei ausschlaggebend.
28.02.2008 | Artikel lesen

Richtig gefunden werden
Web 2.0 ist ein Phänomen, das vor allem durch eine hohe Beteiligung der Nutzer (neudeutsch: Community) und technische Neuerungen wie AJAX gekennzeichnet ist. Viele Websites sind - auch auf Grund dieser Eigenschaften - nicht optimal auf Suchmaschinen ausgerichtet und verzichten dadurch auf viele potenzielle Besucher. Auch wenn alle Websites unterschiedlich sind, häufen sich bestimmte Probleme immer wieder bei Web 2.0-Sites. In der Regel ist es mit relativ einfachen Mitteln möglich, eine Website gleichermaßen für Besucher und für Suchmaschinen attraktiv zu machen.
21.02.2008 | Artikel lesen

Einmal hält besser
Im zweiten Teil unserer Serie zum Thema Datenmanagement erfahren Sie mehr über doppelte Daten. Selbst in gut gepflegten Adressdatenbanken sind vier bis sechs Prozent Dubletten enthalten, wenn sie nicht systematisch - zum Beispiel mit Hilfe einer speziellen Software - bekämpft werden. Nun klingen so ein paar Prozent nicht gerade gravierend. Aber fünf Prozent Dubletten von 100.000 Werbebriefen sind immerhin 5.000 Stück - das ist ein ganz schön großer Haufen Briefe. Und es sind eine Menge Kosten, die unnütz verursacht werden.
14.02.2008 | Artikel lesen

Optimale Datenpflege durch richtige Maßnahmen
Die meisten Unternehmen setzen auf Direktmarketing. Die richtigen Adressen und Kundendaten sind das wichtigste Werkzeug, das Entscheider in solchen Fällen zur Hand haben müssen. Doch je weiter die eigene Kundendatenbank wächst, umso größer ist die Gefahr, dass Unübersichtlichkeit oder Fehler sich einschleichen. Tipps und Tricks, dies zu vermeiden, erhalten Sie in den kommenden Wochen durch unsere Serie zum Thema Datenpflege.
31.01.2008 | Artikel lesen

Das verkannte Know-How
Isolierte Lösungen und Strategien führen bei Unternehmen oft dazu, daß ein großer Arbeitsaufwand entsteht wenn die einzelnen Ergebnisse aufeinander abgestimmt werden müssen. Das kostet Zeit. Aus diesem Grund ist Wissensmanagement für die Produktivität eines Unternehmens immer wichtiger. Während der Wissensunterstützung lange Zeit der Ruf folgte, unnötig und zu kostenintensiv zu sein, zeigt sich seit einiger Zeit durch neue Erkenntnisse, daß Wissensmanagement oft nur falsch eingesetzt wurde. Integriertes Wissensmangement ist nötig und wirkt auch nachhaltig.
29.11.2007 | Artikel lesen

Wie fit ist Ihre IT?
Informationstechnologie (IT) hat zunehmend strategische Bedeutung für Unternehmen, auf der anderen Seite wachsen ihre Kosten in Dimensionen, die vor einiger Zeit noch undenkbar schienen. Aber ist das Geld auch gut investiert? Bringen die Leistungen der IT den entsprechenden Mehrwert für das Geschäft? Viele Unternehmen können diese Frage nicht beantworten, denn oft fehlt ihnen ein objektives Bild über die Leistungsfähigkeit ihrer IT. Ein Fitness-Check schafft Klarheit über Stärken und strategische Verbesserungsbereiche, um die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens nachhaltig zu steigern.
31.10.2007 | Artikel lesen

Mit Interaktion und Web 2.0 durchstarten
Finanzdienstleister stellen sich auf eine neue Ära der Kommunikation ein. Mit den neuen Web-Angeboten geraten die Margen im klassischen Bankgeschäft unter Druck. Innovationsfreudige Finanzdienstleister nutzen das Web, um mit neuen Diensten neue Kundengruppen zu erschließen. Allerdings gilt insbesondere für Finanzdienstleister, dass die Web 2.0-Dienste authentisch sein und mit der Unternehmenskultur bzw. den regulatorischen Vorgaben übereinstimmen müssen.
25.10.2007 | Artikel lesen

Online TV oder IPTV - was ist die Zukunft des Fernsehens?
TV quo vadis? Niemand kann diese Frage momentan mit Sicherheit beantworten. Denn die Umwälzungen, die von der Digitalisierung und speziell vom Internet ausgehen, sind zu tiefgreifend und lassen zu viele Zukunftsszenarien offen, als dass eine seriöse Prognose lauter wäre. Dennoch sind bestimmte Entwicklungsrichtungen erkennbar, die sich an mehr oder weniger objektivierbaren Kennzeichen untermauern lassen. Der vorliegende Artikel leistet in diesem Sinne einen Diskussionsbeitrag und untersucht, wie die vermeintlich konkurrierenden Plattformen IPTV und Web-TV die künftige TV-Landschaft prägen.
18.10.2007 | Artikel lesen

Tiered Services: Ein Gewinn für Netzbetreiber und Diensteanbieter
Im Internetgeschäftsmodell von heute leben Netzbetreiber und Diensteanbieter in einer Symbiose. Während Diensteanbieter die Infrastruktur der Netzbetreiber als Basis für ihre Dienste benötigen, können Netzbetreiber ihre Internetzugänge nur aufgrund der Existenz attraktiver Internetdienste erfolgreich vermarkten. Doch das bisher für alle Parteien gut funktionierende Internetmodell gerät mehr und mehr in eine Schieflage.
06.09.2007 | Artikel lesen

Wenn der Hersteller zum Einzelhändler wird
Der erste Gang des Verbrauchers bei einem defekten Gerät, führt meist direkt zurück zum Hersteller und nicht zum Zwischenhändler. Um dem eigenen Serviceanspruch gerecht zu werden, übernimmt der Hersteller in diesem Fall die Rolle des Einzelhändlers. Das aber nicht immer ganz freiwillig.
30.08.2007 | Artikel lesen

In der Unternehmens-IT ist Wertschöpfung angesagt
In mittlerweile jeder Branche steigt zurzeit der Wettbewerbsdruck. Auch die IT der Unternehmen ist davon betroffen. IT-Kosten werden immer mehr im Verhältnis zum geschaffenen Wertbeitrag gesehen. Um dieser Anforderung nachzukommen, muss sich die IT auf die umfassende Unterstützung der Kernkompetenzen des Unternehmens konzentrieren, und sich vom operativen IT-Geschäft Stück für Stück verabschieden.
16.08.2007 | Artikel lesen

Customer Excellence im Festnetz: Analyse der Kundenzufriedenheit bei Festnetzanbietern in Europa
Die „mobile Herausforderung“ beschert dem europäischen Festnetzmarkt für Sprache und Daten seit einigen Jahren nur noch geringfügige Wachstumsraten. Entsprechend werden die verschiedenen Anbieter unter Zugzwang gesetzt und der Kampf um die bestehende Kundenbasis wird sich wohl noch verschärfen. Dabei wird die Servicequalität zunehmend entscheidend, da sie treibende Kraft für die Zufriedenheit und damit auch die Loyalität der Kunden darstellt.
21.06.2007 | Artikel lesen

EU und USA: ambitionierter Ansatz zur Harmonisierung der Kommunikationsbranche
Auf der politischen Ebene gibt es Bestrebungen, konsistente Regulierungsvorgaben zu entwickeln, die sowohl den transatlantischen Handel als auch den Wettbewerb und die Innovation in der Kommunikationsbranche fördern. Doch stellt dieses Ziel einen konkreten Schritt hin zu einem transatlantischen Wirtschaftsraum dar oder handelt es sich eher um eine abstrakte politische Absichtserklärung für die ferne Zukunft? Ein Vergleich staatlicher Regulierungsansätze dies- und jenseits des Atlantiks.
26.04.2007 | Artikel lesen

Strategic Sourcing im Gesundheitswesen
In den vergangenen Jahren hat kaufmännisches Einkaufen im Gesundheitswesen nur eine begrenzte Rolle gespielt. Das scheint sich momentan grundlegend zu ändern, denn basierend auf den gesetzlichen Änderungen der letzten Jahre und Monate bekommt der Einkauf, neudeutsch das "Sourcing", für die Akteure im Gesundheitswesen und die anderen Beteiligten eine ganz neue Bedeutung.
05.04.2007 | Artikel lesen

Customer Energy: Das Zeitalter der aufgeklärten Kunden
Zunächst unterschätzt als "nur" ein weiterer elektronischer Kommunikationskanal, hat das Internet einen Emanzipationsprozess ausgelöst, der Kunden zu mehr Mündigkeit verholfen hat: Das "Mitmachnetz" stellt die bisherigen Sender-Empfänger- und Käufer-Verkäufer-Modelle auf revolutionäre Art und Weise auf den Kopf. Was relevant ist, bestimmen die Nutzer.
11.01.2007 | Artikel lesen

IPTV - die nächste TV-Revolution steht bevor: Der Fernsehzuschauer wird zum Fernsehnutzer
Über 20 Jahre nach Einführung der ersten deutschen Privatsender steht die deutsche Fernsehlandschaft erneut vor einem Umbruch. Internet Protocol Television (IPTV), eine breitbandige IP-Verbindung, über die multimediale Inhalte wie Fernsehprogramme und Filme bereitgestellt werden, läutet das Ende des klassischen, linearen Fernsehens ein. Vor allem bei den jüngeren Nutzern (ehemals "Zuschauern") steigt das Bedürfnis nach individuellen und interaktiven Angeboten, dem das Fernsehen in seiner traditionellen Form nicht gerecht werden kann.
04.01.2007 | Artikel lesen

Gaming - raus aus dem Kinderzimmer und rein in virtuelle Lebenswelten?
Ob auf dem Computer, auf Spielekonsolen oder mit dem Handy, ob online oder unvernetzt - der Gaming-Sektor bietet viele Möglichkeiten - und das jedes Jahr ein Stück näher an der Realität oder gar durch Erschaffung neuer (virtueller) Realitäten wie bei "Second Life". Eine große Chance auch für neue Angebote traditioneller Medienunternehmen, denn Gaming birgt mit zunehmend ähnlichen Zielgruppen-, Vermarktungs- sowie Formatstrukturen ein enormes Potenzial, das alles andere als nur virtuell ist.
21.12.2006 | Artikel lesen

Ungewisse Zukunft für Portale
Portale sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken, denn sie bündeln Informationen und geben praktische Übersichten für den Einstieg in neue Themen. Da erstaunt es nicht, dass mehr als ein Viertel der im vergangenen Jahr in Deutschland im Internet erwirtschafteten Wertschöpfung direkt oder indirekt in den 20 größten Web-Portalen erbracht wurde. Fraglich ist jedoch, ob die etablierten Portale ihre vorherrschende Stellung angesichts der rasant steigenden Bedeutung und Verbreitung von sozialen Netzwerken und der Möglichkeiten des Web 2.0 behalten werden.
14.12.2006 | Artikel lesen

Chaotische Mailkommunikation blockiert Geschäftsprozesse
Kaum ein Unternehmen kommt heute noch ohne Leitfäden zur Telefonkommunikation oder Anleitungen zum Verfassen von Geschäftsbriefen aus. Die eMail-Kommunikation dagegen wurde bisher meist sträflich vernachlässigt. Dabei blockiert das eMail-Chaos in vielen Unternehmen nicht nur wichtige Geschäftsprozesse, sondern beschert den Firmen auch ganz handfeste wirtschaftliche Schäden.
02.11.2006 | Artikel lesen

Unified Messaging - auch für den Mittelstand?
Unified Messaging Services (UMS) werden schon seit längerem von IT-Spezialisten angeboten und finden ihren Einsatz vor allem bei großen Unternehmen. Mittelständische Unternehmen sind bislang zurückhaltend gegenüber dieser Technik. Wann macht der Einsatz von UMS auch für den Mittelstand Sinn und was ist vor einer Einführung zu beachten?
19.10.2006 | Artikel lesen

SOA für nachhaltigen Nutzen
Die Service Orientierte Architektur ist ein strategisches IT-Konzept, das hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in Aussicht stellt. Richtig eingesetzt verspricht sie handfeste geschäftliche Vorteile. Ob und wann sich jedoch die Einführung einer derartigen SOA-Strategie lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
05.10.2006 | Artikel lesen

Drastische Umbrüche in der Medienwirtschaft
Das klassische Medienmodell, bei dem Journalisten ihre publizistischen Erzeugnisse passiven Konsumenten zukommen lassen, ist in Bewegung gekommen. Technischer und sozialer Fortschritt à la Web 2.0 macht Medienkonsumenten zu -produzenten und verändert die Rolle von Zeitungen, Radio und TV-Sendern grundlegend. Auch für die Werbebranche geht dieser Wandel mit großem Innovationsdruck einher, da die sich ändernden Rahmenbedingungen dynamische Anpassungen verlangen.
14.09.2006 | Artikel lesen

IT-Outsourcing für Telcos
Im Branchenvergleich zeichnet sich der Outsourcingmarkt für Telekommunikationsunternehmen durch seine sehr hohe Dynamik aus. Daher entscheidet beim Telco-Outsourcing vor allem die Flexibilität in Bezug auf Veränderung über den Erfolg der Outsourcingpartnerschaft. Doch auch die Qualität und das Preisniveau sollten nicht vernachlässigt werden.
31.08.2006 | Artikel lesen

IT-Offshoring an neuen Ufern: Die Länder Mittel- und Osteuropas
Die Verlagerung von IT-Dienstleistungen in Niedriglohnländer stellt auch weiterhin einen sich dynamisch entwickelnden Markt dar. Neben bereits etablierten Ländern wie Indien, sind für europäische Unternehmen durch die kulturelle und geographische Nähe IT-Dienstleister in Mittel- und Osteuropa von wachsender Bedeutung. Der genaue Vergleich zeigt jedoch, dass diese Standorte nur in bestimmten Bereichen und unter bestimmten Voraussetzungen die Nase vorn haben.
10.08.2006 | Artikel lesen

Telekommunikation: Die Schattenseiten der Erfolgsgeschichte
Der Telekommunikationsmarkt kann auf eine Reihe großartiger Erfolge zurückblicken. Doch neben den Vorzeigebeispielen à la Internet und SMS gibt es auch Flops in der Branche, über die nicht mehr so häufig geredet wird. Das Wissen um diese Fehlentwicklungen in der jüngeren Telekommunikationsgeschichte lässt sich jedoch für zukünftige Technologien nutzen.
22.06.2006 | Artikel lesen

Pay as you drive - Unvermeidliches Übel oder verkannte Chance?
Es steht nicht unbedingt gut um die Zukunft von Versicherungsunternehmen in der Autobranche: Neben hohen Kosten und Schadenquoten haben sie auch noch mit sinkenden Prämien zu kämpfen. Gleichwohl nimmt die Zahl der Kunden langfristig ab, denn Versicherungen sind Low-Involvement-Produkte ohne Neuigkeitswert. "Pay as you drive" könnte Auswege aus der Sackgasse bieten.
13.06.2006 | Artikel lesen

Digitale Rechnungen: nicht ohne Mehrwert!
Die Einführung elektronischer Rechnungsstellung kommt bei europäischen Unternehmen nur schleppend in Gang. Vor allem hohe, nicht eingelöste Erwartungen verhindern die Umstellung auf Electronic Bill Presentment. Um einen erfolgreichen Wandel einzuleiten, sind fortschrittliche Rechnungsanalysen und ein klar messbarer Mehrwert gefragt.
18.05.2006 | Artikel lesen

Erfolgsfaktor Barrierefreiheit - Chancen und Entwicklungen
Mit der Verabschiedung der Verordnung zur Barrierefreien Informationstechnik im Jahre 2002 sind Bundesbehörden und öffentliche Einrichtungen verpflichtet, ihre Internetseiten barrierefrei zu gestalten. Menschen mit Behinderungen soll somit der Zugang zu Informationen erleichtert werden. Aber auch für Wirtschaftsunternehmen und private Organisationen gibt es eine Reihe guter Gründe, auf barrierefreies Informationsdesign zu setzen.
13.04.2006 | Artikel lesen

Bezahlte Inhalte mit Erfolg vermarkten
Die Umsätze mit Paid Content - dem kostenpflichtigen Angebot von digitalen Inhalten im Internet oder auf mobilen Medien - liegen bei vielen Unternehmen noch weit hinter den Erwartungen. Doch wie empirische Analysen zeigen, liegt dies nicht unbedingt an der mangelnden Zahlungsbereitschaft der Konsumenten, sondern häufig an einer falschen Preis- und Angebotsgestaltung: Nur langfristige Strategien der Preis- und Angebotsgestaltung, die den subjektiven Wert und die Präferenzen der Konsumenten mit einbeziehen, führen zu steigenden Absätzen und erfolgreicher Vermarktung.
09.03.2006 | Artikel lesen

Einseitige TV-Strategien führen Breitbandanbieter in die Sackgasse
Deutschland rangiert bei der Breitbandentwicklung im europäischen Vergleich nach wie vor auf den hinteren Plätzen. Ein aggressiver Wettbewerb inklusive eines drastischen Preisverfalls bei den DSL-Anschlussgebühren und -Tarifen hat die Breitbandpenetration im ersten Halbjahr 2005 zwar weiter vorangetrieben. Nachhaltige Impulse für die Nutzung dieser Zukunftstechnologie sind Netzbetreiber, Medienhäuser, Internetprovider und Contentanbieter aber bislang schuldig geblieben.
03.11.2005 | Artikel lesen

Just in Time in Verwaltung und Dienstleistung: Prozessportale als Schlüssel zur Rationalisierung
Wissen unternehmensübergreifend digital zur Verfügung zu stellen, die Zusammenarbeit der Mitarbeiter abteilungsübergreifend zu unterstützen und komplette Geschäftsprozesse ohne Medienbrüche zu gestalten, das sind die hochgesteckten Ziele, die heutzutage die Rationalisierung von Büro- und Dienstleistungsarbeit erreichen soll. Portale bieten in dieser Hinsicht neue Ansatzpunkte und Chancen.
13.10.2005 | Artikel lesen

Der steinige Weg zur elektronischen Beschaffung - Fünf Regeln für erfolgreiches eProcurement
Für einige Unternehmen hat eProcurement gehalten, was es versprach: Fünf bis fünfzehn Prozent ertragswirksamer Einsparungen und verbesserte Beschaffungsprozesse. Auch wenn es länger gedauert hat, als es sich viele vorgestellt hatten. Für die meisten Organisationen sind die eProcurement-Projekte allerdings deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Woran liegt das und wie hätte es vermieden werden können?
04.08.2005 | Artikel lesen

Beschwerden? Die richtige Software hilft
Beschwerden lassen sich nie ganz vermeiden. Aber auch wenn das Management der mit diesen Kundenanliegen zusammenhängenden Prozesse nicht einfach ist, gibt es zur Unterstützung Softwarelösungen. Nur muss man die richtige wählen. Es gilt, die wichtigsten Selektionskriterien im Auswahlprozess und die besonderen Herausforderungen bei der Implementierung eines Beschwerdemanagementsystems zu kennen.
07.07.2005 | Artikel lesen

IT-Unterstützung im Beschwerdemanagement
Ein gutes Beschwerdemanagement zeichnet sich vor allem durch effiziente Prozesse, eine klare Organisation und kompetentes Personal aus. Das Zusammenspiel dieser Komponenten hängt von der zugrunde liegenden Informationsbasis ab. Beschwerdemanagement-Softwaresysteme (BMS) übernehmen dabei eine wichtige Aufgabe.
30.06.2005 | Artikel lesen

Wettbewerbsfaktor Zeit
Bei der Einführung von Realtime Enterprise muss der Geschäftsprozess im Mittelpunkt stehen. Die Zeit ist nach Einschätzung von Analysten in der globalen Wirtschaft zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor neben Qualität und Preis geworden.
03.05.2005 | Artikel lesen

Information Lifecycle Management: Vom Wert der Informationen
Ziel von Information Lifecycle Management (ILM) ist es, die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt dort verfügbar zu machen, wo sie benötigt werden - und das zu den geringst möglichen Kosten. Hierzu wird der gesamte Lebenszyklus der Informationen von der Erstellung über die Nutzung bis zur Vernichtung betrachtet. Generell gilt für eine Speicherstrategie nach dem ILM-Ansatz: Je wichtiger die Daten für ein Unternehmen und seine Prozesse sind, desto höher sollte ihre Verfügbarkeit sein und desto kostspieliger sind die geeigneten Speichermedien.
28.04.2005 | Artikel lesen

Software-Häuser: Wandel vom Produkthersteller zum Solution-Provider
Der Einsatz innovativer Software-Anwendungen und die reibungsfreie Zusammenarbeit mit den Software-Häusern bleiben auch nach dem DotCom-Crash tragende Säulen jedes erfolgreichen Geschäftsmodells. Die weitere Digitalisierung der Ökonomie und die zunehmende Vernetzung der Akteure gehen mit der Reorganisation traditioneller Wettbewerbsbeziehungen einher. Mit dem technischen Fortschritt wird der traditionelle horizontale Wettbewerb zwischen den Unternehmen auf einer Wertschöpfungsstufe durch den Wettbewerb ganzer Wertschöpfungsketten abgelöst.
24.03.2005 | Artikel lesen

Der CIO – Verwalter oder Gestalter?
Die Rolle des CIO ist im Wandel. War in den letzten Jahren der Aufstieg der IT-Leiter in die Geschäftsleitung zu verfolgen, so sehen sich heute immer mehr CIOs unter Druck: In Zeiten sinkender Budgets und wachsender Verantwortung stellt sich die Frage nach der Fokussierung auf einen Aufgabenbereich - grundsätzlich sind für den CIO hierbei eine technische oder strategische Ausrichtung denkbar.
03.03.2005 | Artikel lesen

Licht in schwarze Löcher
Nicht in fernen Galaxien, sondern in den Ausgaben der meisten europäischen Großunternehmen lassen sich erhebliche "schwarze Löcher" entdecken. In der European Spend Agenda 2004 vom Centre for Management Development der London Business School wird belegt, dass aufgrund mangelnder Transparenz weniger als die Hälfte von ihnen Kontrolle über ihre Ausgaben besitzen.
17.02.2005 | Artikel lesen

IT-Offshoring - Was geht? Was geht nicht?
Niedrige Lohnkosten im Ausland, ein hohes Ausbildungsniveau und preisgünstige Telekommunikation begründen einen eindeutigen Trend: IT-Offshoring spart 35 Prozent der Kosten; 29 Prozent von 700 europäischen IT-Verantwortlichen würden Netzwerk- und Datenmanagement ins Ausland auslagern; der Anteil von Offshoring-Prozessen wird sich in den nächsten drei Jahren vervierfachen. Die Grundvoraussetzungen für erfolgreiches IT-Offshoring sind also gegeben und werden auch nicht in Frage gestellt. Die Frage ist damit nicht: "Lohnt sich IT-Offshoring?", sondern "Wie mache ich IT-Offshoring, damit es sich lohnt?"
13.01.2005 | Artikel lesen

Strategischer Beratungsansatz sichert Erfolg von IT-Projekten
Misslungene IT-Projekte sind nicht nur ärgerlich, sondern auch teuer. Die entscheidenden Fehler unterlaufen häufig bereits in der ersten Projektphase. Ein strategischer Beratungsansatz kann dabei helfen, spezifische IT-Lösungen in Industrieunternehmen zu bewerten und von Anfang an an den jeweiligen Erfordernissen auszurichten.
11.11.2004 | Artikel lesen

Outsourcing: Aufgabenstellung, Ansätze und Tipps für die Umsetzung
IT-Outsourcing ist derzeit in aller Munde. Services und IT-Infrastrukturen, die nicht zum Kerngeschäft zählen, werden dabei an Fremdanbieter vergeben. Auch für den Mittelstand gibt es Erfordernisse und Möglichkeiten, sich so von überzähligen Pfunden zu befreien, um sich für den härteren Wettbewerb fit zu machen.
04.11.2004 | Artikel lesen

Erfolgreiche Unternehmenskooperation muss gesteuert werden
Obwohl Partnerschaften zwischen verschiedenen Unternehmen vor allem in der IT-Industrie mittlerweile zu den Selbstverständlichkeiten gehören, führen solche Projekte oft nicht zum gewünschten Erfolg, wie eine aktuelle Studie des Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen zeigt. Der Grund: Das Partnermanagement in der Branche ist oft immer noch durch Versuch-und-Irrtum-Ansätze geprägt und viel zu selten strategisch und operativ durchdacht.
07.10.2004 | Artikel lesen

Offshoring: Globalisierungswelle erfasst Dienstleistungen
Sehr viel Emotion und politische Brisanz prägen die aktuelle Offshoring-Debatte. Dabei unterscheiden sich öffentliche Wahrnehmung und faktische Bedeutung ganz erheblich. Ein sachlicher Umgang mit dem Thema ist daher notwendig. In der vorliegenden Studie wird das Offshoring-Phänomen analysiert, und die zu erwartenden Entwicklungen werden differenziert betrachtet, speziell aus deutscher Sicht.
09.09.2004 | Artikel lesen

Business Process Outsourcing (BPO): Größere Spielräume für strategische Personalarbeit
Wenn der Unternehmensbereich Human Resources (HR) hauptsächlich als Lohnbüro arbeitet, kommen strategische Aufgaben häufig zu kurz. Doch lassen sich vor allem Tätigkeiten mit hohem administrativen Anteilen gut im Outsourcing erledigen. Das Chemieunternehmen Celanese AG hat den Betrieb seiner SAP/HR-Anwendungen sowie die Lohn- und Gehaltsabrechnungen an einen Dienstleister ausgelagert und verringert so den Anteil an Routinetätigkeiten für die Mitarbeiter der Personalabteilung erheblich.
05.08.2004 | Artikel lesen

Verkaufspreise dürfen nicht das einzige Kriterium sein
Gerade in mittelständischen Unternehmen galten Produktion und Absatz lange als wichtigste Einflussgrößen der Wertsteigerung. Die Ursache dafür lag häufig in der Geschichte dieser Firmen, deren Geschäftsgrundlage in der Regel eine besondere Fähigkeit in der Produktion bildete. Dem Einkauf wurden hierbei nur rein operative Bestellfunktionen zugeordnet, er besaß jedoch keinerlei strategische Bedeutung. Bedingt dadurch wurden die Chancen, die eine globale Beschaffung bietet, nicht einmal geprüft.
22.07.2004 | Artikel lesen

Der Einkauf – Neuer Held im Kampf um gute Betriebsergebnisse
Drehen wir das Rad der Zeit einmal kurz zurück: Das neue Jahrtausend bricht an – nie zuvor haben Unternehmen soviel und so unbedacht ausgegeben. Der anerkannte „Hero“ eines Unternehmens ist eindeutig der Vertrieb - der Einkauf ist beinahe ganz in Vergessenheit geraten; es sei denn, jemand braucht noch etwas Papier für das Fax-Gerät! Das konnte nicht gut gehen.
08.07.2004 | Artikel lesen

Unternehmensportale: Aufgabenstellung, Ansätze und Tipps für die Umsetzung
Wenn man den IT Beratern glauben darf, sind Portale wahre „Eier legende Wollmilchsäue“. Doch was genau kennzeichnet eigentlich ein Portal und worauf muss ein Unternehmen bei der Einführung besonders achten? Eine Antwort auf diese Fragen liefert der aktuelle Artikel. Außerdem erfahren Sie, was Portale zum geschäftlichen Erfolg von Unternehmen beitragen können.
03.06.2004 | Artikel lesen

Doping für ein besseres Ranking in Suchmaschinen
Heute sprich man von Information als dem fünften Element, neben Feuer, Wasser, Erde und Luft – oder um es in betriebswirtschaftlichen Dimensionen auszudrücken: der Produktionsfaktor Information wird für Wirtschaft und Gesellschaft immer wichtiger. Die Verfügbarkeit von Wissen wurde vor allem durch die rasante Entwicklung des Internet vorangetrieben und es gibt nicht wenige Menschen, die die Erfindung des Internet für bedeutsamer halten, als die Entwicklung der Dampfmaschine.
19.05.2004 | Artikel lesen

Outtasking schafft neue Handlungsspielräume
Die Auslagerung betrieblicher Kernprozesse an einen externen Dienstleister, das so genannte Outsourcing, ist – trotz vieler Vorteile – nicht ganz unproblematisch. Denn im Gegensatz zu Supportprozessen leisten sie einen direkten Beitrag zur Wertschöpfung eines Unternehmens. Als Alternative zum klassischen Outsourcing greifen deswegen immer mehr Firmen auf die Variante des Outtasking zurück.
13.05.2004 | Artikel lesen

IT-Kollaboration: Gemeinsam stark und doch selbständig
Kleine IT-Abteilungen sind zunehmend gefordert: Einerseits sehen sie sich mit wachsenden Anforderungen - wie beispielsweise der Einführung neuer IT-Systeme – konfrontiert. Andererseits sind sie permanent angehalten, Kosten zu sparen. Ein nicht zu lösender Widerspruch? Mitnichten. Denn die Lösung heißt Kollaboration. Ein Leitfaden.
11.03.2004 | Artikel lesen

Partnership Management: Design digitaler Kooperationen
Neue, digitale Lösungskonzepte erleichtern es, Unternehmenskooperationen wie z. B. Vertriebs- oder Lösungspartnerschaften kostengünstig aufzusetzen. Für den Einsatz von digitalen Kooperationen als Expansionsstrategie ist jedoch ein systematisches Partnership Management erfolgsentscheidend.
08.01.2004 | Artikel lesen

Wie Instant Messaging die Geschäftskommunikation erleichtert
In den englischsprachigen Ländern sind sie bereits weit verbreitet: Web-basierende Instant-Messaging-Dienste (IM) wie von AOL, Yahoo oder MSN. Diese Anwendungen haben erstaunlich schnell den Sprung vom Privatbereich in das Geschäftsleben geschafft, nicht zuletzt wegen ihrer Echtzeit-Funktionalität und ihrer unkomplizierten Anwendung. Um alle Vorteile von IM auszuschöpfen, sollten Nutzer aber auch bestehende Sicherheitslücken kennen und entsprechende Vorsorgemaßnahmen ergreifen.
27.11.2003 | Artikel lesen

Der Weg zum idealen Marktplatz
Vor allem im Bereich der so genannten C-Güter wird der Einkauf über elektronische Marktplätze für deutsche Unternehmen immer selbstverständlicher. Das Transaktionsvolumen hält sich zwar noch in Grenzen, gleichzeitig wachsen aber Aufgeschlossenheit und Vertrauen in diese noch immer junge Beschaffungsform. Was aber gilt es bei der Auswahl des richtigen Marktplatzes zu beachten?
14.08.2003 | Artikel lesen

eProcurement-Systeme im Einsatz
Die Vorteile der elektronischen Beschaffung liegen auf der Hand: Erhöhte Produktivität, reduzierte Fehlerquellen, und die Daten können ohne Medienbruch in das ERP-System eingebunden werden. Doch wie sieht der Vorgang in der Praxis aus? Ein Fallbeispiel.
31.07.2003 | Artikel lesen

CRM & Mittelstand: Nicht nur für eine Nacht!
Treue muss man sich verdienen. Und ganz getreu diesem Motto hat jetzt offenbar auch der Mittelstand das Thema CRM für sich entdeckt. Als ‚Heilsbringer’ in Sachen Kundenbindung sollen entsprechende Lösungen vor allem das Vertrauen der wertvollen Bestandskunden sichern helfen. Ob diese Rechnung aufgehen kann, verrät Ihnen unsere aktuelle Marktstudie.
03.07.2003 | Artikel lesen

Online-Beratung im Internet: Chancen und Risiken
Immer mehr Internet-User recherchieren vor Anschaffungen im Internet. Hier kann eine qualifizierte Kaufberatung neue Umsatzpotentiale eröffnen und ganz neue Käuferzielgruppen erschließen. Anders herum kann das Fehlen eines solchen Services - sowohl für den Online- als auch für den Offline-Handel - ein echtes Umsatzrisiko darstellen. Professionelle Verkaufsberatung im Internet kann den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bieten.
26.06.2003 | Artikel lesen

Erfolgreich finanzieren in der Krise
Der rasante Abschwung der neuen Märkte hat die zeitweise flammende Leidenschaft professioneller Investoren in frostige Kälte verwandelt. Und dennoch gibt es Gegenbeispiele. Wie man als Dotcom-Unternehmen auch heute noch potentielle Geldgeber überzeugen kann, verrät unser aktueller Artikel.
22.05.2003 | Artikel lesen

Sinn oder Unsinn? eProcurement für den Mittelstand
Wenige Entwicklungen versprechen solch große Einsparungs- und Rationalisierungspotenziale wie eProcurement. Jedoch scheut der Mittelstand bisher noch die Investitionen in entsprechende Software-Lösungen und riskiert dabei den Anschluss zu verpassen.
24.04.2003 | Artikel lesen

Umsetzung einer Multichannel-Strategie
Wer erfolgreich über viele Kanäle verkaufen will, muss diese nicht nur fest im Griff haben, sondern gleichzeitig seine Produkte zielsicher den richtigen Kunden und Kanälen zuordnen können. Dass es dabei weniger auf ein gutes ‚Feeling’ als vielmehr auf eine sorgfältige Planung ankommt, unterstreicht unser aktueller Gastbeitrag.
03.04.2003 | Artikel lesen

B2E: Neue Möglichkeiten durch Mitarbeiterportale
Die Potentiale von Mitarbeiterportalen werden bisher von den meisten Unternehmen noch längst nicht ausgeschöpft. Insbesondere die Personalarbeit mittels Internet befindet sich trotz technologischem Fortschritt noch immer in einem frühen Entwicklungsstadium. Ein Marktüberblick.
06.03.2003 | Artikel lesen

eCommerce im Ersatzteilwesen
Die ETA SA ist eine derjenigen Firmen, die wohl nur Wenige vom Namen her kennen, deren Produkte aber die meisten Menschen hierzulande buchstäblich "rund um die Uhr“ benutzen. Denn das Unternehmen stellt Uhrwerke her und gleich eine ganze Reihe bekannter Marken zählen zu den dauerhaften Auftraggebern. Eine Fallstudie.
09.01.2003 | Artikel lesen

Mit den richtigen Kundendaten zum gewünschten Erfolg
Die Präsenz des Themas CRM in der Tages- und Fachpresse ist unübersehbar und fast zwangsläufig drehen sich viele Beiträge um gescheiterte CRM-Projekte. Diverse Studien mit unterschiedlichsten Schwerpunkten belegen eine hohe Misserfolgsquote und kommen im Ergebnis zu einer Vielzahl von Ursachen. Wie hilfreich aber sind diese Erkenntnisse, um in der Praxis ein Scheitern eines CRM-Projekts zu vermeiden?
12.12.2002 | Artikel lesen

Einnahmequellen und transaktionsabhängige Kosten
Wer ein Geschäftsmodell erfolgreich umsetzen möchte, muss sich nicht nur Gedanken über mögliche Einnahmequellen sondern gleichermaßen auch über anfallende Transaktionskosten machen. Was gilt es hierbei zu berücksichtigen? Welche Aspekte verdienen besondere Aufmerksamkeit? Ein Analyse-Ansatz.
21.11.2002 | Artikel lesen

Aktives Risikomanagement im eBusiness
Der für die meisten Unternehmen notwendige Schritt hin zur Öffnung zum Internet stellt uns prinzipiell vor die gleichen Fragen wie vor Jahrzehnten der Einsatz von Mainframes: Wo ist der Einsatz überhaupt rentabel? Was kann ich alles falsch machen? Woran komme ich nicht vorbei? Wie muss ich die Managementstruktur meines Unternehmens ändern?
17.10.2002 | Artikel lesen

eCommerce aus Lieferantensicht: erst überlegen, dann handeln
Möglichkeiten zur Verbesserung der Verkaufsprozesse gibt es viele. Doch nicht alles, was technisch möglich ist, macht wirtschaftlich Sinn. Um Fehlinvestitionen zu vermeiden, sollte der erste Schritt vor dem Einsatz einer eCommerce Lösung eine individuelle Bestandsaufnahme und eine genaue Zielsetzung der Internet-Vertriebsstrategie sein.
26.09.2002 | Artikel lesen

eProcurement - ein Trend wird erwachsen
Die digitale Beschaffung steht in Deutschland noch immer am Anfang. Von einer systematischen Nutzung kann ebenso wenig die Rede sein, wie von einer Realisierung der enormen Einsparpotentiale. Haben deutsche Unternehmen etwa Geld zu verschenken oder welche Gründe hindern sie an der zügigen Implementierung entsprechender Lösungen? Was gilt es überhaupt bei der Projektierung von eProcurement-Lösungen zu berücksichtigen? Eine Checkliste.
29.08.2002 | Artikel lesen

Business Communities - Ziel, Kern, Konzept
Es ist ja nicht so, dass Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen eine neue Erfindung des Internet sind. Allerdings haben sich die Möglichkeiten und Formen der Kommunikation und Kooperation im Zeitalter des Web deutlich verändert. Grund genug, sich einmal genauer mit den so genannten Business Communities auseinander zu setzen.
20.06.2002 | Artikel lesen

Die größten Irrtümer und Hürden des eBusiness
Die Chancen für Unternehmen im eBusiness sind enorm. Die Hürden, die für erfolgreiches eBusiness genommen werden müssen, allerdings ebenso. Das Scheitern vieler Start-up-Unternehmen und eBusiness-Vorhaben ist ein Indiz dafür, dass die Trauben im eBusiness hoch hängen; höher, als die meisten gedacht haben und heute noch denken.
08.05.2002 | Artikel lesen

Kundensupport im Web - Hilfe zur Selbsthilfe
Wer im Wettbewerb um Online-Marktanteile am Ball bleiben will, wird nicht zuletzt mit gutem Service und Support glänzen müssen. Allzu oft scheitern Unternehmen jedoch bereits an den Basics der Kundenunterstützung und so gehen neben Kunden auch ganz schnell erhebliche Einsparungspotentiale verloren.
11.04.2002 | Artikel lesen

Knowledge Management - Know-how für Ihr Wissen
Wissen ist das einzige Gut, das sich durch Teilen vermehrt. Doch viele Unternehmen ahnen gar nicht, was sie alles wissen. Eine Tatsache, die sich mitunter als schwerwiegender Fehler erweisen kann.
11.10.2001 | Artikel lesen

B2C = Ashes2Ashes, Dust2Dust...?
Nachdem der Aufbau eines eShops vor noch nicht allzu langer Zeit als Grundvoraussetzung für die Zukunftsfähigkeit und das Wachstum eines Händlers galt, fühlen sich heute die Skeptiker und Zauderer bestätigt, die von einer entgegengesetzten Gesetzmäßigkeit ausgehen. Welche Rechnung geht denn nun wirklich auf?
06.09.2001 | Artikel lesen

Pick-up-Stationen: Wie bestellt und abgeholt
Typische Online-Shopper sind jung, aktiv, erfolgreich und vor allem sehr selten zu Hause anzutreffen. Wie kommen sie aber dann rechtzeitig an ihre heiß ersehnten Internet-Bestellungen?
30.08.2001 | Artikel lesen

eBusiness-Strategie: Die Stunde der Entscheider
Galt das Thema eCommerce bis vor kurzem noch als milde belächelte Teildisziplin der IT-Abteilung, nehmen in Sachen eStrategie jetzt vielerorts die CEOs selbst das Heft in die Hand.
02.08.2001 | Artikel lesen

Persönliche Online-Beratung - Kundenservice in Echtzeit
Der Verkauf per Internet ist in den seltensten Fällen ein Selbstläufer. Je komplexer und anspruchvoller die angeboten Produkte und Dienstleistungen ausfallen, um so lauter wird der Ruf nach individueller Beratung. Weisen Online-Beratungstools einen Weg aus dem scheinbaren Dilemma?
19.07.2001 | Artikel lesen

Was bringt die Beschaffung über eMarketplaces wirklich?
Anbieter versprechen riesige Einsparungen und verschrecken potentielle Kunden gleichzeitig mit enormen Investitionssummen. Wer profitiert wirklich von einer Umstellung seiner Beschaffungswege und welche Alternativen gibt es? Eine Fallstudie.
05.07.2001 | Artikel lesen

B2B: Digitale Marktplätze revolutionieren den Handel
Aus Sicht ihrer Betreiber bilden sie das Herzstück des künftigen B2B-Handelsgeschäfts. Dennoch unterscheiden sie sich in Hinblick auf ihre strategische Ausrichtung mitunter grundlegend voneinander. Eine Übersicht.
21.06.2001 | Artikel lesen

Bricks oder Clicks oder beides?
Seit dem Sommer 2000 ist die Goldgräberstimmung in der New Economy erst einmal vorbei. Ging es in der ersten Phase der Entwicklung um eine Landnahme im Internet, wobei jeder nach Herzenslust experimentieren durfte, so ist seit dem Absturz der Startups an den Börsen die Phase der Konsolidierung eingeläutet.
07.06.2001 | Artikel lesen

Offshore Outsourcing - Ein Mittel zur Behebung des IT-Fachkräftemangels
Sie suchen dringend erfahrene Softwareentwickler oder andere Technologieexperten, aber der Arbeitsmarkt scheint wie leer gefegt zu sein? Offshore Outsourcing verspricht hier schnelle Hilfe.
31.05.2001 | Artikel lesen

Service Sells - Kundenberatung online
Viele Online-Shops gleichen heute den Geisterstädten aus alten Wild-West-Filmen. Angebote in Hülle und Fülle - wird jedoch konkreter und vor allem zeitnaher Rat gebraucht, stehen Nutzer auf verlorenem Posten. Gute Beratungstools gibt es dabei eigentlich genug.
15.02.2001 | Artikel lesen

Kommerz mit Communities: ein alter Hut?
In der Online-Welt gibt es auch Dinosaurier: die Communities. Ein gemeinsames Thema, viele Gleichgesinnte und intensive Kommunikation sorgen für enorme Anziehungskraft. Und dass sich rund um Communities einträgliche Geschäfte machen lassen, ist zahlreichen Unternehmen schon seit einiger Zeit klar.
02.11.2000 | Artikel lesen

Marktplatz-Check oder auf das richtige Pferd setzen
Kaum ein Tag vergeht, an dem die Presse nicht über die Ankündigung eines weiteren B2B-Marktplatzes im Internet berichtet. Doch wie entscheidet man, ob und welcher Marktplatz für das eigene Unternehmen geeignet ist?
21.09.2000 | Artikel lesen

Online-Recruiting - Fischen im weltweiten Netz
Nicht erst seit der vieldiskutierten "Green Card"-Initiative der Bundesregierung ist das Problem mangelnder Nachwuchskräfte offensichtlich. Die Unternehmen müssen sich dabei den Vorwurf gefallen lassen, geeignete wie vorhandene Instrumente zur Gewinnung neuer Mitarbeiter nicht effektiv genug auszuschöpfen.
27.07.2000 | Artikel lesen

eProcurement - Beschaffung im Internet
Es ist überall zu lesen: E-Commerce boomt! Fast alle größeren Unternehmen in Deutschland verkaufen über das Internet Waren und Dienstleistungen. Doch wie sieht es im Einkauf dieser Unternehmen aus?
01.06.2000 | Artikel lesen

E-Logistik: Make or Buy?
Die wahre Herrausforderung im Internet besteht nicht darin, Waren zu verkaufen, sondern diese auch wie versprochen zu liefern. Gelingt dies nicht aus eigener Kraft, können Logistk-Dienstleister ein Ausweg sein. Aber wie entscheidet man zwischen Make or Buy?
04.05.2000 | Artikel lesen

Logistik - Erfolgsfaktor für Online-Shops
Reicht eine ansprechende Web-Anwendung aus, um gute Geschäfte zu machen? Kaum, denn niemand kauft wiederholt bei einem Anbieter ein, der die gewünschte Ware zu spät, in schlechtem Zustand oder gar nicht an den Besteller liefert. Vor allem eine gute Distributionslogisitik ist wichtig, um Kunden zu gewinnen und sie auch zu halten.
30.03.2000 | Artikel lesen

B2B im E-Commerce: Talking about Revolution
Auktionen, Powershopping oder interaktive Bekleidungsberater: sind das nicht Gimmicks, die nur Endkonsumenten blenden? Der Glamour des Business-to-Consumer-Handels beherrscht häufig die Diskussionen. Dennoch: 80 Prozent und mehr der E-Commerce-Umsätze sollen im B2B erzielt werden.
16.03.2000 | Artikel lesen

eLogistik
Der Weg zum Kunden gilt als Schlüssel zum Erfolg mehr

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Kreative Ideen, erfolgreiche Trends, neue Absatzmärkte mehr

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