06.01.2010 – Das neue Jahr wird viele Herausforderungen stellen und gleichzeitig neue Wege eröffnen. Welche Anwendungen werden ins neue Jahrzehnt führen?
Das neue Jahr wird viele Herausforderungen stellen und gleichzeitig neue Wege eröffnen. Welche Anwendungen werden ins neue Jahrzehnt führen?
Streng genommen beginnt die neue Dekade ja erst 2011, aber nichtsdestotrotz sollten IT-Entscheider mit Argwohn auf Sinnhaftigkeit und Anwendbarkeit bestimmter Soft- und Hardwaresysteme achten. Dieser Meinung sind auch die Analysten bei und gaben Hinweise zu den fünf wichtigsten Trends. So soll im Ringen, die Krise endgültig zu beenden vor allem das Cloud Computing zu einer raschen Glättung der ökonomischen Wogen beitragen. Angebote in diesem Bereich, so die Experten, werden sich künftig stark verbreiten und gleichzeitig weiterentwickeln. Es sei daher elementar für flexible Geschäftsmodelle, sich dort als Unternehmen nach und nach bequeme Einstiegspunkte zu suchen. Dabei spiele die Abbildung auf den eigenen Betrieb die größte Rolle macht es in der Gesamtstrategie bereits Sinn, Daten und Rechenleistung ins Web auszulagern?
Außerdem rät Forrester, sich die Web-Giganten und Senkrechtstarter der letzten Jahre als Vorbilder zu nehmen. Derartige Firmen legten ungewöhnliche Flexibilität an den Tag, was weniger Geldfragen, sondern vielmehr dem Durchbrechen kultureller Schranken und mehrdimensionalem Denken zu verdanken sei. Dem Management fielen dabei die wichtigsten Aufgaben zu. Des Weiteren sollten Flexibilität und Kosten über der Treue zu Plattformen und bestehenden Systemen stehen. Open Source und internetbasierte Dienste dringen immer weiter in das Geschäftsleben vor, Beobachter verweisen darauf, dass Entwicklern mehr Tools denn je zur Verfügung stehen und diese somit auch mehr Macht haben denn je. Individuelle Standards lautet die Losung. Forrester-Mitarbeiter vertreten die Ansicht, dass Entscheider künftig mehr drauf achten sollten, was eine Software für sie in der Praxis leistet, nicht darauf was sie theoretisch leisten könnte. Zwischen beiden Aspekten bestehe oft ein himmelweiter und nicht selten teurer Unterschied. Entwickler selbst könnten mit intuitiveren Anwendungen und auch optisch ansprechenden Menüführungen ihre Abschlusszahlen erhöhen, ob mit installierbaren Programmen oder webbasierten Dienstleistungen.
15.12.2009 – Mit IT ins neue Jahr
03.12.2009 – Der neue Analphabetismus
19.11.2009 – Alles einsteigen: Der Web 2.0-Zug rollt
06.11.2009 – IKT-Gesellschaft BRD
28.10.2009 – Durchwachsene Geschäftsabschlüsse
Mehr Infos zum Thema ‚IT‘



