Qual der Wahl: Kampagnen in Netzwerken

07.01.2010 – Marketer erschließen immer neue Wege, in den Web-Gemeinden Aufmerksamkeit für Marke und Firma zu ergattern. Doch Vorsicht, was alle anderen machen muss nicht das Beste sein.

Marketer erschließen immer neue Wege, in den Web-Gemeinden Aufmerksamkeit für Marke und Firma zu ergattern. Doch Vorsicht, was alle anderen machen muss nicht das Beste sein.

Bloß weil der Irrtum sich verbreitet, wird er noch lange nicht zur Wahrheit – dieses Motto sollten sich Werbetreibende, die soziale Netzwerke als ihre Tummelplätze erkoren haben, zu Herzen nehmen. Denn wie Analysten von in einer Studie herausfanden, sind die am häufigsten genutzten Werbeformen bei Myspace & Co nicht gleichzeitig die effektivsten. So stellte man fest, dass sich die bei Facebook beliebteste Form des Marketings auf Statusmeldungen der Profilnutzer konzentrierte, die regelmäßig mit Neuigkeiten zu Produkten gespickt wurden.

Weniger als ein Viertel der aktiven Marketer nutzte bei Facebook indes den stärksten Hebel, nämlich eigens erstellte Applikationen. Knapp 38 Prozent der B2C-Unternehmen gaben in einer Umfrage an, dass Befragungen der Freunde und Fans bereits als wirkungsvolles Marketingmittel getestet worden sei, bei den B2B-Firmen waren es etwa 37 Prozent. Hier nannten auch rund 34 Prozent das Anfreunden mit Kunden als effizient, während es im B2C-Bereich nur etwa 26 Prozent waren. Das Erwerben von Anzeigen in den eCommunities wurde dagegen als schwächste Art der Kampagne klassifiziert. Auf Twitter ist das Verlinken von Marketing-Webseiten das üblichste Mittel um Klicks zu generieren und Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Den größten Erfolg haben dort allerdings diejenigen die die Mircoblogs auf unzufriedene Kunden und PR-Probleme hin durchleuchten, ergab die Umfrage.

 


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