Im Vergleich: Deutsche öffnen Werbe-eMails häufiger

07.01.2010 – Viele eMails mit Werbebotschaften sind leider höchstens für den Papierkorb tauglich. Doch die Deutschen zeigen sich klickfreudig.

Viele eMails mit Werbebotschaften sind leider höchstens für den Papierkorb tauglich. Doch die Deutschen zeigen sich klickfreudig.

Eine Studie von , für die Empfänger aus Großbritannien, den USA und Deutschland mit eMail-Werbebotschaften versorgt wurden, kam zu einem positiven Resümee: Anwender aus der Bundesrepublik weisen die höchste Öffnungsrate auf; 24,9 Prozent der Nutzer öffneten Werbe-eMails. Auch die CTR (click through rate) ist mit fünf Prozent etwas höher als in den anderen beiden Staaten.

Offenbar, so die Beobachter, nähmen Deutsche das Medium eMail besser an, denn auch die Anzahl der Beschwerden über ungewollte Inhalte im Postfach ist im Vergleich sehr niedrig. Lediglich 0,01 Prozent der Empfänger beklagten sich über die Zustellung, während die Briten dies zu 0,05 Prozent und die US-Amerikaner zu 0,12 Prozent taten. Zusätzlich wurde gemessen, wie oft ein Empfänger das Werbeschreiben eigentlich öffnet. Der Bundesbürger sieht sich eine seriöse eMail im Durchschnitt 1,68 Mal an und liegt auch damit wieder vorn. Die US-Bürger kamen hier auf 1,65 Mal und die Briten auf 1,57 Mal. Im getesteten Zeitraum war der 17. Dezember der ungünstigste Tag, um eMail-Kampagnen durchzuführen. An diesem Tag wurden 13,8 Prozent der Schreiben von Spamfiltern blockiert, während es im Durchschnitt 11,26 Prozent waren.

 


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