11.01.2010 – eMail-Marketing ist noch längst nicht auf dem absteigenden Ast – trotzdem muss sich etwas ändern. Neue Taktiken sind gefragt.
eMail-Marketing ist noch längst nicht auf dem absteigenden Ast – trotzdem muss sich etwas ändern. Neue Taktiken sind gefragt.
eMail-Marketer müssen sich auf neue Gegebenheiten einstellen – wie zum Beispiel die neuen Endgeräten ihrer Kundschaft. Bereits 20 Prozent der Kunden öffnen ihre eMail-Marketing-Nachrichten nicht mehr auf dem Standard-Bildschirm eines PCs, sondern mithilfe von Smartphones, Netbooks und eReadern. Darauf müssen Marketer reagieren und ihre Werbenachrichten anpassen, sonst, so fand die in einer Studie heraus, ergeht es der Nachricht schnell wie 86 Prozent der Online-Werbung sie wird ignoriert.
Damit eröffnen sich aber neue technische Herausforderungen, wie die DMA offenlegte: Da die mobile eMail für gewöhnlich direkt vom eMail-Server weitergeleitet wird, ist es unmöglich herauszufinden, ob der Empfänger die Nachricht auf einem mobilen Gerät geöffnet hat oder nicht. In mobilen Endgeräten werden Bilder häufig deaktiviert und machen es so schwierig, die Öffnungsrate der elektronischen Post zu erfassen. Zudem funktionieren traditionelle Tracking-Programme wie Web-Analytics bei mobilen Browsern nicht.
Der DMA zufolge solle man einige einfache Taktiken verfolgen, um auf alle Fälle vorbereitet zu sein: Bilder und eMail-Größe sollten auf ein Minimum reduziert werden und es sollten Tests mit traditionellen und mobilen Endgeräten durchgeführt werden. Zudem sollte eine HTML-Version und eine xHTML oder zumindest mobile-freundliche Version der eMail auf der Webseite bereitgestellt werden.
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