12.01.2010 – 2010 soll, wenn es nach Herstellern und Providern geht, das Jahr des mCommerce werden. Jedoch wird das Handy noch immer in erster Linie zur Recherche benutzt.
2010 soll, wenn es nach Herstellern und Providern geht, das Jahr des mCommerce werden. Jedoch wird das Handy noch immer in erster Linie zur Recherche benutzt.
Dies ergab eine Studie von , in der Nutzer nach ihren Verhaltensweisen bezüglich des Handy-Shoppings befragt wurden. Nur zwei Fünftel der Anwender gaben an, in den letzten sechs Monaten etwas ohne Bezug zum eigentlichen Mobilfunkgerät über eben dieses erworben zu haben. Das heißt ein Großteil der Verkäufe die über Smartphones abgewickelt werden, sind noch immer Applikationen oder Tools, die direkt auf dem Telefon betrieben werden. 68 Prozent sagten, sie würden des Öfteren Produktrecherche betreiben und ebenfalls 68 Prozent sprachen von Adresssuchen für interessante Läden als regelmäßige Nutzung des Handys.
Die im nicht-mobilen Web beliebte Einsicht in Meinungen von Kunden, die ein Gut bereits besitzen und ihre Erfahrungen hinterlegen, steht auch bei 45 Prozent der Mobilfunk-Surfer hoch im Kurs. Bei Compete wertet man es als Anzeichen für ein gewinnträchtiges Jahr im mCommerce, dass etwa ein Drittel aller Befragten ein Produkt, das sie in einem Laden gesehen haben, schließlich per Smartphone im Internet bestellen. Experten sind deshalb der Ansicht, dass der beste Weg um Kundentreue zu erreichen, eben jener Weg über Bereitstellung von Kommentarfunktionen und Erfahrungsberichten ist. Gerade im mobilen Bereich sei es wichtig, die Portale nicht grafisch zu überladen und zudem einen einfachen Zugriff auf das gesamte Sortiment des Anbieters zu ermöglichen.
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