14.01.2010 – Datenverlust ist der Alptraum eines jeden Unternehmens. Deswegen stehen Sicherheitsfragen immer mehr auf der Tagesordnung.
Datenverlust ist der Alptraum eines jeden Unternehmens. Deswegen stehen Sicherheitsfragen immer mehr auf der Tagesordnung.
Die potenzielle Gefahr eines Datenverlustes oder missbrauchs treibt Firmen offenbar immer mehr dazu an, Wiederherstellungssysteme und Sperrfunktionen einzuführen. Einer -Studie zufolge haben bereits 53 Prozent aller Unternehmen eine Software oder einen Service zur gesonderten Sicherung firmenrelevanter Daten in den Geschäftsbetrieb integriert. Damit reagiert man auf die immer wieder aufkeimende Diskussion über die Sicherheit von Daten und deren Bedeutung für den Erfolg eines Betriebs.
Experten sind schon seit einiger Zeit der Ansicht, dass Datensicherung in viel zu vielen Geschäftsbereichen vernachlässigt werde und bezeichnen den Aspekt sogar als vergessen und unterrepräsentiert. Der gängigste Ansatz der Absicherung ist mittlerweile die Einführung einer zentralen Backup-Software, jedoch gibt es nach wie vor Entscheider, die das Ganze offenbar recht lax angehen. So stellte IDC fest, dass noch immer 32,5 Prozent es schlichtweg jedem Mitarbeiter selbst überlassen, Sicherungskopien sensibler Daten anzulegen. Langfristig sei die Integration von Desktopvirtualisierung, also die Verteilung einer firmeninternen Arbeitsoberfläche auf virtuelle Maschinen die von einem Server gestellt werden, eine interessante Option, so Laura Dubois von IDC. Das Streben nach Kostenreduktion fördere diese Technologie, da sie einen noch größeren Fokus auf Datenschutz und Zugriffsrechte ermögliche.
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