15.01.2010 – Immer häufiger kann man im Alltag bestaunen, wie Smartphones das Web auf ihre Mini-Bildschirme zaubern. Die Entwicklung ist in vollem Gange.
Immer häufiger kann man im Alltag bestaunen, wie Smartphones das Web auf ihre Mini-Bildschirme zaubern. Die Entwicklung ist in vollem Gange.
Und der heimische PC könnte, schneller als man bisher geglaubt hat, als wichtigste Plattform zum Internetsurfen abgelöst werden natürlich vom Smartphone. Dies ist die zentrale Aussage einer Studie von . In dieser wird vorausgesagt, dass die globale Anzahl von heimischen Computern schon im Jahr 2013 von der Fülle an sich im Umlauf befindlichen Smartphones übertroffen werden könnte. Geschätzte 1,78 Milliarden PC sollen dann 1,82 Milliarden internetfähigen Handys gegenüber stehen. Die Experten bauen diese Prognose unter anderem auf Beobachtungen der aktuellen Entwicklung auf.
Im letzten Jahr wurden nämlich bereits 34 Prozent mehr Mobiltelefone für Internetaktivitäten benutzt als in 2008; die Zahl der mobilen Anwender stieg damit von 42,5 Millionen auf 56.9 Millionen an. Die Experten raten deshalb Webseitenbetreibern dazu, ihre Präsenzen möglichst zeitnah an die Anforderungen des mobilen Surfens anzupassen. Dabei spiele vor allem die Geschwindigkeit der Homepage eine tragende Rolle, da der Nutzer, wenn er unterwegs sei, schnell und unkompliziert an Informationen gelangen wolle. Nützliche Tools für eine passende Ausgestaltung der eigenen Portale gibt es bereits. So können Anbieter bereits automatische Erkennungssysteme einführen, die registrieren, wenn ein Nutzer per Handy die Seite ansteuert. Diese wird daraufhin weniger Bilder und Animationen anzeigen, um ein übersichtliches und zügiges Surferlebnis zu gewährleisten.
13.01.2010 – Geschäfte in den Wolken
12.01.2010 – Jung, männlich, gebildet mobil!
11.01.2010 – Mobile Trends 2010
11.01.2010 – Frische Taktiken für eMail-Marketing
08.01.2010 – Mobile Rakete
Mehr Infos zum Thema ‚mobile‘



