20.01.2010 – Die Zeiten, in denen eine Handy-Oberfläche wie die andere aussah, sind spätestens mit dem Einzug des Smartphones in die mobile Welt vorbei. Applikationen boomen.
Die Zeiten, in denen eine Handy-Oberfläche wie die andere aussah, sind spätestens mit dem Einzug des Smartphones in die mobile Welt vorbei. Applikationen boomen.
Der endgültige Triumph von iPhone & Co, da sind sich Experten einig, könnte weniger durch die eigentlichen Geräte erfolgen, sondern durch die schier unbegrenzte Anzahl denkbarer Hilfsprogramme, mit denen man sie bestücken kann. Das Wort Applikation, das sich für diese herunterladbaren Anwendungen etabliert hat, ist längst in aller Munde 6,2 Milliarden US-Dollar oder 4,3 Milliarden Euro werden Nutzer im Laufe des Jahres dafür ausgeben. Das glauben die Analysten von , fußend auf einer Studie, prognostizieren zu können. Die mobile Werbung wird sich der Untersuchung nach erholen und ein Niveau von etwa 0,6 Milliarden US-Dollar erreichen (circa 0,4 Milliarden Euro). 4,5 Milliarden Downloads werden bis Ende 2010 bei den einschlägigen Plattformen getätigt werden, allerdings werden 82 Prozent davon für den Anwender kostenlos sein.
Bei Gartner geht man davon aus, dass der Anteil unentgeltlicher Applikationen nicht etwa sinken, sondern eher ansteigen wird. So sollen im Jahr 2013 bereits 21,6 Milliarden Anwendungen von den App-Stores heruntergeladen werden, wovon dann 87 Prozent kostenlos sein werden. Da die Popularität der Smartphones in der Bevölkerung stetig wachse und die Anbieter-Plattformen immer mehr Bedeutung in verschiedenen Wertschöpfungsketten erlangten, so Stephanie Baghdassarian von Gartner, werde die Experimentierfreude sowohl auf Angebots- als auch auf Nachfrageseite immer größer. Spiele seien bislang die beliebteste Applikations-Kategorie, gefolgt von Tools für den mobilen Einkauf und Aktivitäten in sozialen Netzwerken.
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