eMail-Marketing – ohne Anwalt

21.01.2010 – Abmahnungen kommen schneller als gedacht: eMail-Marketing gleicht manchmal einem juristisches Minenfeld. Ein kostenloser Leitfaden soll für Rechtssicherheit sorgen.

Abmahnungen kommen schneller als gedacht: eMail-Marketing gleicht manchmal einem juristisches Minenfeld. Ein kostenloser Leitfaden soll für Rechtssicherheit sorgen.

Der Grad zwischen Werbung und Belästigung ist insbesondere beim eMail-Marketing schmal, nicht alle Vorschriften sind transparent. Aus diesem Grund haben die eMail-Marketing-Experten von optivo einen für mehr Rechtssicherheit im Umgang mit Werbe-eMails verfasst. Im Zentrum des Leitfadens steht dabei die „Permission“-Frage: Wann darf ein Werbetreibender überhaupt Werbe-eMails an wen versenden?

Laut den Autoren ist beispielsweise wenig bekannt, dass die durch den Kunden erteilte Erlaubnis zur Zustellung von Werbe-eMails (Opt-In) ein Verfallsdatum haben kann: Bei dauerhaftem Nichtgebrauch erlischt die Berechtigung. Auch sollten Werbe-eMails als solche erkennbar sein; allzu subtile Botschaften, beispielsweise verpackt in redaktionellem Content, wirken unseriös und können rechtliche Schwierigkeiten verursachen. Auch die im Internet übliche Datenhamsterei bei Opt-In-Formularen wird kritisiert: Außer der eigenen eMail-Adresse sollte kein Feld Pflichtfeld sein; wer Name, Anschrift und Telefonnummer haben möchte, sollte dies stichhaltig begründen können.

 


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