22.01.2010 – Wir wissen es: soziale Netzwerke sind heute ein wichtiger Teil des Marketing-Mixes. Leider scheinen Nutzer langsam skeptisch zu werden das Vertrauen in Facebook und Co. sinkt.
Wir wissen es: soziale Netzwerke sind heute ein wichtiger Teil des Marketing-Mixes. Leider scheinen Nutzer langsam skeptisch zu werden das Vertrauen in Facebook und Co. sinkt.
Wegen des weiterhin hohen Zulaufs, ihrer globalen Reichweite und der Anwesenheit von vielen Millionen aktiven Nutzern bilden soziale Netzwerke heute einen direkten Angriffspunkt für Internetkriminalität. Das die Nutzer sich dessen bewusst sind, zeigte nun eine aktuelle Studie von , in der 4.500 Nutzer zu ihren Erwartungen und Ängsten in Bezug auf soziale Netzwerke befragt wurden. Demnach zeigen vier von fünf Befragten über die Sicherheit der beliebten Medien besorgt, drei von zehn Befragten sind sogar bereits einer so genannten Phishing-Attacke zum Opfer gefallen; dies entspricht einem sechfachen Anstieg in nur zwei Jahren.
Die Folgen aus diesem Anstieg sind klar: 65 Prozent aller befragten Nutzer gaben an, wegen des hohen Sicherheitsrisikos weniger auf sozialen Netzwerken zu interagieren und weniger private Daten preiszugeben. Weitere Ergebnisse: 59 Prozent der Nutzer sagten, ihre Identitäten und Accounts in sozialen Netzwerken sollten besser geschützt werden als nur durch einen Nutzernamen und ein Passwort. Neun von zehn erklärten sich einverstanden, höhere Sicherheitsmaßnahmen anzunehmen, sollten diese angeboten werden.
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