28.01.2010 – Web-Shop-Betreiber reißen sich geradezu darum, Methoden zu finden um Käuferverhalten voraussagen zu können. Vielleicht reicht der Blick aus dem Fenster?
Web-Shop-Betreiber reißen sich geradezu darum, Methoden zu finden um Käuferverhalten voraussagen zu können. Vielleicht reicht der Blick aus dem Fenster?
Denn vermeldet in einer Studie, dass das Käuferverhalten online sich zum Teil in überraschend hohem Maße mit dem in der realen Welt deckt. Laut den Experten spielen die Gewohnheiten der Konsumenten beim Erwerb von Gütern und Dienstleistungen eine derartig große Rolle, dass sie auch beim Internet-Einkaufsbummel nicht abgelegt werden können. Die Präferenzen eines Kunden schwingen stets mit und erzeugen extrem ähnliche oder gleiche Kaufentscheidungen. Im Weihnachtsgeschäft 2009 hatten die Analysten das Verhalten einer Vielzahl von eCommerce-Kunden untersucht.
Betritt zum Beispiel ein Kunde eine Filiale, nachdem er eine Werbebroschüre aus der Zeitung gesehen hat, so wird er im Optimalfall das dort angepriesene Produkt suchen. In diesem Fall kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass auch die Nutzer des Web-Shops sich auf diese physische Werbeform berufen und das gleiche Gut erwerben möchten. Die Macht der Gewohnheit sorgt also für ein Ineinandergreifen der Werbewirkung und somit der Distributionskanäle und sollte in der Kommunikationspolitik des Anbieters berücksichtigt werden. Andere Verhaltensweisen, die man sowohl online als auch offline beobachten kann, sind die Kaufzurückhaltung während der Feiertage oder auch die Tatsache, dass Tage mit hohen Umsätzen in den Geschäften auch hohe Umsätze in den eShops bedeuten.
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