eMarktplätze lassen IT-Ausgaben steigen

05.01.2001 – Obwohl die New Economy langsam abkühlt, werden vor allem Online-Marktplätze dafür sorgen, dass die Infrastrukturausgaben auch in den nächsten Jahren ansteigen werden.

Obwohl die New Economy langsam abkühlt, werden vor allem Online-Marktplätze dafür sorgen, dass die Infrastrukturausgaben auch in den nächsten Jahren ansteigen werden.

Dies ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmen . Demnach werden die Infrastrukturausgaben für den Aufbau von virtuellen Business-to-Business-Marktplätzen in den USA von 2,1 Milliarden US$ in 2000 auf 80,9 Milliarden US$ in 2005 anwachsen. Vor allem die Integrationen von Geschäftspartnern auf den mittlerweile zahlreichen unterschiedlichen B2B-Marktplätzen lassen die Kassen der IT-Ausrüster auch in den nächsten Jahren kräftig klingeln. Gleichzeitig werden laut Marc Harrison, Forschungsdirektor bei Jupiter, immer mehr Unternehmen ihre Verkaufsaktivitäten stärker in eine eigene elektronische Wertschöpfungskette integrieren und so für anhaltende Investitionen sorgen. Dabei identifiziert Jupiter drei Entwicklungsphasen: Integration der Käuferseite, Bereitstellung von Echtzeit-Verfügbarkeit sowie Mehrwert-Transaktionen.

Für die Untersuchung führte Jupiter Experteninterviews mit 80 Entscheidern aus verschiedenen Technologieunternehmen und analysierte 90 führende Online-Marktplätze.

 


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