19.01.2001 – Während WAP hierzulande noch eher ein Schattendasein fristet, besitzt das japanische Pendant bereits über 20 Millionen Nutzer. Nun soll i-mode auch den europäischen Markt erobern.
Während WAP hierzulande noch eher ein Schattendasein fristet, besitzt das japanische Pendant bereits über 20 Millionen Nutzer. Nun soll i-mode auch den europäischen Markt erobern.
Zu diesem Zweck sind die Telcos eine Allianz eingegangen, im Zuge derer ein mobiles Internet-Konzept für den europäischen Markt erarbeitet werden soll. Mit Hilfe der i-mode-Technologie von NTT DoCoMo hat man es in Europa erst einmal auf die rund 30 Millionen Mobilkunden von KPN und TIM in Deutschland (E-Plus), Belgien (KPN Oragne), den Niederlanden (KPN Mobile) und Italien (TIM) abgesehen. Ihnen will man noch in diesem Jahr zuerst auf Basis von GPRS – neue mobile Services anbieten. Dazu gehören u.a. interaktive Spiele, e-Mail- und Bildaustausch und Bankgeschäfte sowie eine Anzahl von ortsgebundenen Informationsdiensten (Verkehrsfunk, Restaurant-Guide, Parkplatzfinder etc.).
Über Partnerunternehmen und Dienstleistungsverträge mit anderen Netzbetreibern sollen dann noch weitere europäische Länder in den Genuss von i-mode kommen. Aber wie fast immer, gibt es auch hierbei einen Haken: Die kombinierten Endgeräte, mit denen die neuen Services vollständig genutzt werden können, sind nicht vor Ende 2001 verfügbar. Diese Endgeräte sollen dann jedoch sowohl WAP- als auch i-mode-fähig sein und über leistungsfähige Grafikanzeigen verfügen.
Electronic Commerce Info Net – Technik – Mobiles Internet in Japan – ein Vorbild für Europa? Handy-Nutzer glauben ans Wachstum von WAP WAP mit miserablen Noten AOL goes mobile mit NTT Docomo Siemens startet neue WAP-Offensive
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